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7:0! Schwaig düpiert Hüttenbach

Gleich sieben Mal durften sich die Akteure des SV Schwaig, wie hier in der Partie gegen Heßdorf, über Tore freuen.
Gleich sieben Mal durften sich die Akteure des SV Schwaig, wie hier in der Partie gegen Heßdorf, über Tore freuen. Foto: fussballn.de

Kornburg verteidigt die Spitze / BaKi hält Eltersdorf II im Keller / SG mit nächstem Sieg und neuem Trainer

Die SpVgg Hüttenbach erwischte einen gebrauchten Tag und musste sich mit sage und schreibe 0:7 dem SV Schwaig geschlagen geben. In Kornburg freute man sich derweil über die gelungene Verteidigung der Tabellenführung (2:0-Sieg gegen den ATSV Erlangen), während sich die SpVgg Heßdorf und der FC Herzogenaurach bei einem 1:1-Remis im Derby die Punkte teilten. Der FC Bayern Kickers wurde seiner Favoritenrolle gerecht und behielt mit einem 4:1-Heimsieg gegen den SC Eltersdorf II die drei Punkte in Kleinreuth, während sich die Gäste spätestens jetzt in einer Krise befinden. Zu guter Letzt gewann die SG 83 auch ihr zweites Spiel nach der Trennung von Guido Schillinger, verschaffte sich Luft nach unten und stellte mit Patrick Frühwald noch am Abend seinen neuen Cheftrainer vor. Die Spiele SK Lauf - ASV Zirndorf sowie das Kellerduell FC Stein - SV Buckenhofen wurden von den jeweiligen Gastgebern im Vorfeld abgesagt.

Nach den schwankenden Leistungen der vergangenen Woche legte die di-Stasio-Elf eine Galavorstellung hin und schlug die SpVgg Hüttenbach auf deren Platz mit 7:0. Hüttenbach erwischte dabei sogar den besseren Start und ging nach zehn Minuten vermeintlich in Führung, doch der Schiedsrichter-Assistent verwehrte Spielertrainer Kevin Trauner aufgrund einer Abseitsposition die Anerkennung des Treffers. Praktisch im Gegenzug erzielte Christoph Weber aus rund 16 Metern dann die Führung für die Gäste (12.). Im weiteren Verlauf kontrollierte der Gäste das Geschehen und Hüttenbach kam nur durch Standardsituationen gefährlich nahe ans SVS-Tor. Kurz vor der Pause konnte erneut Christoph Weber die Führung ausbauen (40.). Die Hüttenbacher kamen motiviert aus der Kabine, rannten sich aber immer wieder in der Schwaiger Defensive fest und spätestens nach dem Doppelschlag von Fabian Dünfelder (55.) und Andreas Endlein (56.) war die Partie für die Gastgeber gelaufen. Dies machte sich dann offensichtlich auch in den Köpfen der Hüttenbacher Spieler breit, so dass die Gastgeber ausgeknockt wirkten und die Schwaiger durch Patrick Kern auf 5:0 erhöhten (62.). Die Hausherren wollten dann aber doch noch den Ehrentreffer, liefen dabei jedoch ins offene Messer und mussten durch einen Doppelpack von Manuel Bodner (75., 85.) gar ein wahres Debakel hinnehmen.

Kacar gegen Endlein

Andreas Endlein (am Ball, hier gegen Edin Kacar vom FC Bayern Kickers) stellte mit dem 0:4 die endgültige Entscheidung beim Kantersieg in Hüttenbach her.
Foto: fussballn.de 

Nachdem die SpVgg Erlangen im Derby beim TV 48 Erlangen für wenigstens eine Nacht die Tabellenführung erobern konnte, verteidigte der bisherige Spitzenreiter aus Kornburg diese am Sonntag mit einem 2:0 gegen den ATSV Erlangen souverän. In einem guten und schnellen Bezirksligaspiel agierten beide Teams lange Zeit auf Augenhöhe. Es ging ständig hin und her, aber meist nur zwischen den Strafräumen. Die Ausnahmen waren die Kornburger Tore und die vergebenen Torchancen der Erlanger. Los ging es in der 10. Spielminute, als Toptorjäger Michal Nowak Torwart Markov schon ausgespielt hatte, aber statt abzuschließen spielte er ins Nichts. Genauso schlecht machte es in der 40. Spielminute der Gäste-Spieler Nikolai Schmidt, der von Moritz Fath schön freigespielt, alleine vor Kornburgs Torwart Oliver Harnos vergab. Besser gelang es dann Akin Bölük, der aus sechs Metern im Nachschuss die Führung für seine Farben erzielte (44.). Nach Wiederanpfiff des unauffälligen und deswegen guten Schiedsrichters Kevin Rösch (Veitsbronn) vergab Passgeber Fath in der 49. Minute nach einem Kornburger Abwehrfehler selbst eine super Torchance. Dies rächte sich in der 76. Spielminute, als Markov einen Schuss von Rene Küffner in die Mitte abwehrte, wo Nowak goldrichtig stand und sein elftes Saisontor erzielen konnte. Dies passierte, nachdem Markov eine Direktabnahme von Szymon Pasko auch nach vorne abprallen ließ. Ob sich die Kornburger nächsten Sonntag vom Ex-Team ihres Trainers Alexander Contala, dem FC Herzogenaurach, aufhalten lassen, ist in dieser guten Verfassung zumindest fraglich. 

Bölük schießt

Akin Bölük (am Ball, hier im Spiel bei der Eltersdorfer U23 ) schoss seinen TSV Kornburg in Front.
Foto: fussballn.de

Die SpVgg Heßdorf kam im Duell gegen Aufsteiger FC Herzogenaurach am Ende trotz Unterzahl noch zu einem 1:1-Remis und verdiente sich somit einen wichtigen Punkt im Abstiegskampf. Am Sonntag war Derbyzeit in Heßdorf, zum Kärwa-Spiel konnte man den Nachbarn aus Herzogenaurach im Seebachsgrund begrüßen. Die favorisierten Pumas trafen auf einen dezimierten Gastgeber, der aber ob der beachtlichen Kulisse von über 500 Zuschauern hochmotiviert in die Partie ging. Im Vorfeld der Partie fanden noch die obligatorischen Ehrungen statt, Tobias Gumbrecht und Sebastian Bräunig wurden für 350 bzw. 250 Spiele im Heßdorf-Dress ausgezeichnet. Gleich zu Beginn der Partie wurde die Rollenverteilung klar: Während die SpVgg Heßdorf auf Ballbesitz und Sicherheit setzte, gleichzeit dem Spiel aber ihren Stempel aufdrücken wollte, spielten die Gäste aus Herzogenaurach bei Ballgewinn blitzschnell nach vorne. In der dritten Minute dann die erste „Halbchance“ für die Pumas: Eine Flanke aus dem Halbfeld wurde abgefälscht und wurde lang und länger, Heinlein im Tor der Hausherren reagierte aber rechtzeitig. Nach zehn Minuten machte auch der Torjäger der Gäste, Erik Stübing, zum ersten Mal auf sich aufmerksam. Der Angreifer fackelte nicht lange und jagte das Spielgerät mit Wucht auf den Kasten der Heßdorfer, aber auch hier war Heinlein zur Stelle. Doch auch die Hausherren kamen zu Chancen: der Fernschuss von Linsenmeyer aus gut 22 Metern verfehlte sein Ziel jedoch knapp (14.). Nun gestaltete sich das Spielgeschehen ausgeglichen, beide Mannschaften spielten mit offenem Visier. Kurz vor der Halbzeit konnten dann beide Mannschaften noch eine gute Chance verbuchen: Auf Seiten des FC Herzogenaurach resultierte diese nach einer guten Flanke von Stübing, der folgende Kopfball ging jedoch knapp daneben (42.). Für die Heßdorfer versuchte es Daniel Vogel aus der Distanz frech mit der Picke, doch auch dieser Versuch landete neben dem Tor.

List im Zweikampf

Stephan List (in Blau, hier gegen SC Eltersdorf II) und seine SpVgg Heßdorf verdienten sich den Punkt redlich; am Ende war sogar mehr drin.
Foto: Kastner

So ging es torlos in die Pause, der zweite Durchgang war jedoch erst drei Minuten alt, da zappelte das Leder erstmals im Netz: Die Heßdofer Hintermannschaft war einen Tick zu weit aufgerückt, da kam der Herzogenauracher Erik Stübing an den Ball. Dieser verlängerte den Pass auf die linke Seite, wo Maschke aus vollem Lauf vollstreckte und das 1:0 für seine Farben markierte. Direkt nach diesem Treffer hätten die Pumas sogar das 2:0 erzielen können, nach einem weiten Ball setzte der Torschütze das Leder jedoch an die Latte (50.) und so konnten die Heßdorfer nur weitere zwei Minuten später den Ausgleich erzielen: Steffen Müller setzte auf der rechten Seite zum Dribbling an, tunnelte seinen Gegenspieler und legte das Leder dem eingewechselten Sebastian Bräunig in die Gasse. Dieser behielt die Übersicht, sah und bediente den mitgeeilten David Nagel, der das Spielgerät über die Linie grätschte. Nun waren die Hausherren einen Tick besser im Spiel und kamen zu weiteren Chancen; unter anderem musste der Schlussmann der Herzogenauracher eingreifen, als ein Fernschuss von Bräunig gefährlich abgefälscht wurde und sich hinter den Keeper ins Netz zu senken drohte. Doch der FC blieb auch seinerseits brandgefährlich. Nach einem schnellen Angriff über links wurde Maschke von Stübing bedient, der frei vor Heinlein auftauchte. Der Heßdorfer Schlussmann konnte jedoch dieses Duell für sich entscheiden und so blieb es beim Unentschieden (61.). Auf Seiten der Gastgeber hätten sich in der Folgezeit noch List nach Fernschuss und Nagel in die Torjägerliste eintragen können, doch beide Male ging der Ball neben das Tor. Nach 70 Minuten musste der ansonsten sehr souverän leitende Schiedsrichter zum ersten Mal eingreifen. Nach einem eher harmlosen Zweikampf im Mittelfeld schickte dieser den bereits verwarnten Schuffert mit Gelb-Rot vom Feld und so ging Heßdorf in Unterzahl in die Schlussphase. Dies merkte man dem Spiel aber zu keiner Zeit an, Heßdorf schaffte es, die Gäste in die eigene Hälfte zu drücken. Fünf Minuten vor Ende der regulären Spielzeit hatten die Heßdorfer Fans den Torschrei schon auf den Lippen: Bräunig brach auf der rechten Seite durch und zog ins Zentrum. Seine scharfe Hereingabe rutschte jedoch an Freund und Feind vorbei, sodass auch hier nichts Zählbares herausspringen wollte. Wer aber nun den Sportplatz verließ, der sollte die zwei größten Chancen des Spiels verpassen, denn beide Teams hätten die Möglichkeit auf den Siegtreffer gehabt. Auf Seiten der Heßdorfer war dies in der 89. Minute, als Steffen Müller nach Linsenmeyer-Vorarbeit an einem guten Reflex des Herzogenauracher Schlussmannes scheiterte. Für den FC Herzogenaurach kam die Chance dann in der Nachspielzeit. Puma-Akteur Wenglein brach über links durch, legte den Ball in den Rücken der Innenverteidigung auf den lauernden Stübing, der ungehindert zum Abschluss kam, doch der Goalgetter der Pumas vergab kläglich und schoss neben das Gehäuse. Nach dieser Aktion beendete der Unparteiische die Partie - ein sehenswertes 1:1, mit dem beide Mannschaften gleichermaßen leben können, wenngleich auch beide Teams den Siegtreffer auf dem Fuß hatten.

List faellt

Ganz und gar nicht wacklig, wie hier beim Spiel gegen den SC Eltersdorf II, präsentierte sich die SpVgg Heßdorf im Derby.
Foto: Kastner

Der FC Bayern Kickers feierte gegen die U23 des SC Eltersdorf einen verdienten 4:1-Heimerfolg. Mit dem Erfolgserlebnis vom 4:3-Sieg in Schwaig unter der Woche lag das Plus an Selbstvertrauen freilich bei den Gastgebern gegen die erst mit fünf Zählern ausgestatteten Eltersdorfer. Die Gäste waren folglich zunächst auf eine geordnete Defensive bedacht, was ihnen insofern gelang, dass die Hausherren außer bei dem einen oder anderen Standard wenig Torchancen kreieren konnten. Aber auch der SCE hatte seine Torannäherung vor allem bei Standardsituationen, wie bei einem Eckball, als Kohler am langen Pfosten per Kopf sein Ziel verfehlte. Deutlich mehr Ballbesitz hatte aber BaKi, die Belohnung folgte dafür kurz vor der Pause, als Kacar eine herrliche Berger-Flanke an Gäste-Keeper Gleixner vorbei zum 1:0 einköpfte.

Kacar erzielt das 1:0

Edin Kacar (in weiß) erzielte in dieser Szene das 1:0 für den FC Bayern Kickers.
Foto: fussballn.de

Eltersdorf hatte sich nach der Pause einiges vorgenommen, das machten die ersten Minuten deutlich. Nach einer Hereingabe von der linken Seite konnte der Ball von den Kleinreuthern nicht geklärt werden, so dass Foth humorlos die Kugel satt unter die Latte hämmerte (48.). Doch die Halilic-Elf steckte den Ausgleich gut weg, und antwortete nur drei Minuten später, als Kiymaz aus halbrechter Position fulminant zum 2:1 vollstreckte. Pech hatte der SCE im Anschluss bei einem Kopfball von Kapitän Pfister, der auf der Latte landete. Die Vorentscheidung leitete eine Viertelstunde vor Schluss der eingewechselte Meyer gekonnt ein, als er mit viel Durchsetzungsvermögen und Übersicht perfekt für Al Hassan auflegte, der mit einem strammen Abschluss die Vorentscheidung markierte. Den Schlusspunkt setzte kurz vor dem Ende Fischer, der wenige Minuten vorher noch an einer tollen Parade von Gleixner gescheitert war, mit einem platzierten Flachschuss zum 4:1-Endstand. Unterm Strich siegte BaKi verdient, wenngleich am Ende vielleicht etwas zu hoch, denn die Eltersdorfer hielten vor allem im zweiten Durchgang ordentlich dagegen.

Kiymaz gegen Pfister

Cihan Kiymaz (in weiß) traf zum 2:1, SCE-Kapitän Sebastian Pfister scheiterte später am Aluminium.
Foto: fussballn.de

Der SG 83 gelang auch im zweiten Spiel unter Interims-Spielertrainer Clemens Heising ein Sieg und so schießt sich der Fusionsklub zunächst aus der Krise. In einem hart umkämpften Nürnberger Derby behielt die SG 83 aufgrund einer starken kämpferischen Leistung verdient die Oberhand. Dabei knüpfte der Gastgeber zunächst nahtlos an das souveräne 4:0 gegen Buckenhofen an. Stabil in der Defensive und mit schönen Spielzügen über die Außen brachten die Gastgeber den Turnerbund immer wieder in Bedrängnis, so gelang dann auch die frühe Führung, als Sezer Ulus einen Diagonalball von Sabsiz über den herauseilenden Elbracht verwertete. Bereits in der 21. Minute erhöhte die SG in Person von Marc Oswald: zunächst wurde der Zirndorfer Neuzugang freistehend von Keeper Elbracht gefoult - Referee Lux ahndete die Notbremse nur mit Gelb - den fälligen Freistoß netzte der Gefoulte dafür aber herrlich ein. Weitere Möglichkeiten, vorbereitet vom agilen Sabsiz und David Rubio, blieben ungenutzt, so dass sich Johannis nach und nach ins Spiel kämpfte. Yavuz Akpinar gelang nach einer guten halben Stunde dann der Anschluss und ließ die Sicherheit der Heimelf dadurch dahinschmelzen. Vor allem durch gefährliche Standardsituationen kamen die Gäste immer wieder vors Tor von Andreas Hofmann, ohne weiteres Kapital daraus zu schlagen. Auch im zweiten Durchgang blieben zunächst die 88er am Drücker, die eine oder andere brenzlige Situation meisterte die Defensive der SG teilweise auch mit der nötigen Portion Glück. Erst nach den Ampelkarten gegen Neumann und Eck war die Luft für die Gäste raus und Oswald blieb es fünf Minuten vor dem Abpfiff vorbehalten, den Deckel endgültig draufzumachen, als er einen Konter über den eingewechselten Troidl eiskalt zum 3:1 abschloss. Dank der sechs Punkte aus den beiden letzten Partien übernimmt Patrick Frühwald nun eine Mannschaft, die sich ans Mittelfeld der Tabelle herangepirscht hat. 

Marc Oswald

Marc Oswald (am Ball, hier gegen die SpVgg Hüttenbach) erzielte einen Doppelpack und hatte somit maßgeblichen Anteil am Sieg seiner SG 83.
Foto: fussballn.de

Die Partien SK Lauf - ASV Zirndorf und FC Stein - SV Buckenhofen wurden bereits im Vorfeld wegen Unbespielbarkeit des Platzes abgesagt und wurden von Bezirksspielleiter Ludwig Beer noch für diese Woche am Donnerstag (18. September) angesetzt. In Stein ertönt der Anpfiff um 17.45 Uhr, in Lauf rollt unter Flutlicht ab 18.30 Uhr der Ball.

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Letzte Änderung am Montag, 15 September 2014 16:24
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# Mannschaft Sp. Pkt.
1 SG 83 Nürnberg-Fürth 13 27
2 SpVgg Erlangen 12 23
3 FSV Stadeln 13 22
4 SK Lauf 13 22
5 FC Herzogenaurach 13 21
6 FC Bayern Kickers 13 21
7 SpVgg Hüttenbach 13 20
8 TV 48 Erlangen 13 20
9 ASV Fürth 13 19
10 FC Ottensoos 14 18
11 ASV Zirndorf 13 18
12 SV Schwaig 13 16
13 SV Tennenlohe 13 15
14 Cagrispor 13 15
15 FC Hersbruck 13 13
16 TSV Burgfarrnbach 13 10
17 SpVgg Diepersdorf 13 10
18 FC Kalchreuth 13 9
Torjäger
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