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Neu gegründete Mannschaft sucht Testgegner

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Spieli und Zirndorf auf Kurs

Der ASV Zirndorf um Marcus Schmitt (am Ball) kam zu einem sicheren 3:0-Heimsieg über Schlusslicht SV Buckenhofen.
Der ASV Zirndorf um Marcus Schmitt (am Ball) kam zu einem sicheren 3:0-Heimsieg über Schlusslicht SV Buckenhofen. Foto: A. Schlirf

TV 48 mit Remis beim ATSV / BaKi feiert späten Sieg bei Cagri / Turbulentes 3:3 in Herzogenaurach

Mit einem 1:0-Sieg gegen den SV Schwaig holte die SpVgg Erlangen am Tag der Deutschen Einheit wichtige Punkte im Kampf um die Tabellenspitze. Während der ASV Zirndorf einen sicheren 3:0-Sieg über Buckenhofen einfuhr, musste sich der TV 48 Erlangen mit einem 0:0 im Stadt-Derby beim ATSV Erlangen begnügen. Im Nürnberger Stadtduell hatte der FC Bayern Kickers am Ende die Nase vorn (3:1 bei Cagrispor). Der TB Johannis 88 kam zu einem knappen 1:0-Erfolg über Hüttenbach. Im Duell des FC Herzogenaurach gegen die SG 83 war einiges geboten, einen Sieger fand die Partie aber nicht (3:3).

Mit einem auch in dieser Höhe verdienten 3:0-Sieg gegen den SV Buckenhofen löste der ASV Zirndorf seine Pflichtaufgabe souverän. Den ersten Aufreger gab es bereits nach sieben Minuten, als nach einem langen Ball von Heiko Tiessen plötzlich Marcus Schmitt alleine vor dem Tor auftachte, die Kugel jedoch an den Querbalken jagte. Nach 20 Minuten zog Markus Wonner nach einem Eckball ab, fand jedoch in SVB-Keeper Dinovskyy seinen Meister. Kurz darauf dann aber doch die Führung: Nach einem schönen Pass von Florian Schuster auf Marcus Schmitt blieb dieser vor dem Tor gewohnt cool und schob zum 1:0 ein (23.). Erneut nur drei Zeigerumdrehungen später folgte schon das 2:0. Partrick Zwingel schoss nach einem Eckball aus spitzem Winkel, Dinovskyy war zwar noch zur Stelle, hatte jedoch anschließend gegen Florian Schusters Kopfball keine Abwehrchance. Nach 35 Minuten machten dann auch die Gäste einmal per Konter auf sich aufmerksam, doch wurde der gute Spielzug letztlich von ASV-Keeper Lösel zunichte gemacht, als er Pfisters Schuss entschärfte; kurz vor der Pause bekam Pfister noch eine Chance, zielte aber zu hoch (44.).

Dinovskyy gegen Schmitt

Der starke SVB-Keeper Oleksandr Dinovskyy und ASV-Angreifer Marcus Schmitt standen sich des Öfteren im direkten Duell gegenüber.
Foto: Alex Schlirf

Kurz nach der Pause tauchte Marcus Schmitt nach Takmak-Vorlage erneut alleine vor dem SVB-Tor auf, doch konnte mit Dinovskyy der stärkste Buckenhofener an diesem Tag mit einer Parade seine Mannschaft weiterhin im Spiel halten (47.). Eine Minute später war der Keeper dann doch erneut geschlagen, allerdings rettete bei einem Schuster-Kopfball wieder die Latte. Endgültig entschieden war die Partie dann nach 51 Minuten, als der eingewechselte Alexander Diez Marcus Schmitt gut einsetzte, der sich auf rechts durchtankte und in der Mitte Heiko Redl bediente - 3:0! Nachdem Dinovskyy auch gegen Diez noch einmal Schlimmeres verhinderte, verloren die Gastgeber etwas den Faden und konnten am Ende nichtmehr entscheidend vor das Tor kommen, während die Gäste schlichtweg zu harmlos waren, um ernsthaft für Gefahr zu sorgen.

Redl trifft zum 3:0 

Damit war die Messe gelesen: Heiko Redl (in blau) trifft hier zum entscheidenden 3:0.
Foto: Alex Schlirf

In einem ausgeglichenen Lokalderby ohne große Höhepunkte trennten sich der ATSV Erlangen und der Tabellenführer TV 48 Erlangen letztlich leistungsgerecht 0:0. Der stark ersatzgeschwächt antretende ATSV Erlangen setzte dabei auf eine stabile Defensive. Der spielerisch starke TV 48, der größtenteils das Spiel bestimmte, hatte Schwierigkeiten sich klare Möglichkeiten zu erspielen. Nichtsdestotrotz hätte der Tabellenführer in der zwölften Minute eigentlich in Führung gehen müssen. Nach einem schnell vorgetragenen Konter über die rechte Seite kam Lorenczuk aus acht Metern freistehend zum Abschluss, jagte den Ball aber über das ATSV-Tor. Glück hatte der ATSV auch in der 19. Minute, als Römer nach einer Ecke zum Kopfball kam, der Ball aber abgefälscht am langen Eck vorbei sprang. Die ersten wirklich guten Torchancen hatte die Heimmannschaft in der 35. Minute, jeweils nach einer Ecke. Erst kam Exner aus acht Metern frei zum Schuss, sein Ball konnte aber kurz vor der Torlinie noch zur erneuten Ecke geblockt werden. Nach dem Eckball war es Söllmann, der aus zehn Metern den Ball knapp über die Latte jagte. Mit einem 0:0 ging es letztlich in die Halbzeitpause. Zu Beginn der zweiten Halbzeit musste der ATSV bereits zweimal verletzungsbedingt wechseln. Für die angeschlagenen Schmidt und Abu-Zalam kamen Azizi und Baum ins Spiel. Auch wenn der TV 48 fortan noch offensiver agierte, blieben Torchancen Mangelware. Einzig ein Schuss von Mai in der 63. Minute für die "48er", sowie auf der Gegenseite vom ATSV’ler Söllmann, der mit einem Schuss aus 20 Metern knapp das Tor verfehlte, waren die einzig wirklich erwähnenswerten Torchancen. In der 88. Minute sah TV-Kapitan Mahler nach wiederholtem Foulspiel noch die Gelb-Rote Karte von Schiedsrichter Özler; ohne lange Nachspielzeit pfiff dieser kurz darauf die Partie ab.

Cagrispor - Bayern Kickers

Alex Sekita (am Ball) bereitete das 2:1 für den FC Bayern Kickers im Stadtderby bei Cagrispor um Ramazan Yüce mustergültig vor.
Foto: fussballn.de

Im Nürnberger Stadtderby zwischen Cagrispor und dem FC Bayern Kickers entführten die Gäste mit zwei späten Jokertoren die drei Zähler vom Tillypark. Die beiden bestens bekannten Kontrahenten begegneten sich mit Respekt und Fairness. Die erste Großchance hatte BaKi, als Snajder haarscharf am Tor vorbei zielte (10.). Auf der Gegenseite kam Gäste-Keeper Kaiser gegen Ismail Yüces Flachschuss gerade noch mit den Fingerspitzen an den Ball, um einen Gegentreffer zu verhindern (12.). Noch einen Aufreger gab es vor der Pause, als Cagri-Aushilfskeeper Savas Celik einen Ball aus den Händen fallen ließ, Sekita davon aber nicht entscheidend profitieren konnte (23.). Ansonsten neutralisierten sich die beiden Teams, da immer wieder Ungenauigkeiten beim entscheidenden Pass gefährlichere Szenen verhinderten.

Cagrispor - Bayern Kickers

Vom Elfmeterpunkt traf Ismail Yüce (l.) zum zwischenzeitlichen Ausgleich für Cagrispor.
Foto: fussballn.de

Im zweiten Durchgang agierten die Hausherren zunächst etwas offensiver, Güler schoss knapp vorbei (47.), Göks Hereingabe verpassten Freund und Feind (57.). Ein perfekt vorgetragener Spielzug über Fischer und Snajder wurde dann von Kacar zum 0:1 verwertet (62.). Fünf Minuten später war der Ausgleich aber fällig: Der eingewechselte Sezer nahm einen Diagonalball von Güler auf und konnte im Strafraum nur durch ein Foul gebremst werden - den fälligen Strafstoß verwandelte Ismail Yüce sicher. Doch der Ausgleich weckte die Kleinreuther auf, die gute Chancen zur erneuten Führung hatten. Schweigers Kopfball (69.) geriet wie die Direktabnahme des agilen Dencs (74.) etwas zu hoch. Einen Freistoß von Kacar lenkte Keeper Celik zur Ecke (78.) und eine Hereingabe von dencs konnte die Cagri-Abwehr in höchster Not noch klären (84.). In der 88. Minute erlief Sekita einen Ball an der Torauslinie legte quer auf den völlig freistehenden Muhci, der nur noch ins leere Tor einschieben musste (88.). In der Schlussminute lief dann Harsiev aus abseitsverdächtiger Position frei aufs Tor zu und legte uneigennützig auf Al Hassan ab, der den 1:3-Endstand besorgte.

Cagrispor - Bayern Kickers

Da war die Partie entschieden Ali Al Hassan hatte einen Konter zum 3:1-Endstand für Bayern Kickers abgeschlossen.
Foto: fussballn.de

Am Feiertag gastierte die SpVgg Hüttenbach-Simmelsdorf zu Gast in Schnepfenreuth, wo sich der ortsansässige TB Johannis 88 knapp mit 1:0 durchsetzte. Zwar machte der Turnerbund in der Anfangsviertelstunde das Spiel, die erste Großchance hatten die jedoch die Gäste. Spielertrainer Trauner lief alleine auf das Tor zu und lupfte den Ball über Keeper Erlbracht, doch der Ball landete auf der Querlatte. In der Folgezeit egalisierten sich beide Mannschaften nahezu vollständig, so dass bis zur Halbzeit nicht mehr viel Nennenswertes passierte. Nach dieser Pause drehte der Turnerbund auf.

Strafraumszene

Beide Teams hatten ihre Chancen, am Ende waren - entgegen dem Eindruck dieser Momentaufnahme - die "88er" jedoch obenauf.
Foto. S. Pollok 

In der 47. Minute trat Lucas Semmlinger zum Freistoß an, den der Gäste-Torwart Mario Scharrer unorthodox per Fuß klärte. Nur wenige Minuten später scheiterte jener Semmlinger erneut, dieses Mal jedoch am Pfosten. In der 73. Minute zahlte sich der Druck des Turnerbunds aus: Nach feiner Einzelleistung vom eingewechselten Max Lochinger gab es Freistoß rund 20 Meter vor dem Tor von Hüttenbach. Osman Güngör legte sich den Ball zurecht und verwandelte unhaltbar für Scharrer zur 1:0-Führung für die Schützlinge von Norbert Frey. Glück hatten die Hausherren allerdings in der letzten Spielminute, als Lorenz Polster einen Schuss gerade noch von der Linie kratze.

Führung für die "88er"

Rums! Hier nagelt Osman Güngör (nicht im Bild) die Kugel zum Tor des Tages in die Maschen.
Foto: Wolfgang Cibura

Die SpVgg Erlangen untermauerte indes mit einem knappen, aber nicht minder wichtigen 1:0-Sieg ihre Ansprüche an "ganz oben" und sitzt nun bedingt durch das Remis der "48er" seinem Stadtrivalen wieder im Nacken. Beide Teams begannen von Beginn an sehr vorsichtig. Die zwei Niederlagen der Spieli gegen Mannschaften aus dem hinteren Tabellenfeld hatten Spuren hinterlassen. So gab es in den ersten knapp dreißig Minuten kaum Strafraumszenen. Die Hausherren hatten zwar mehr Ballbesitz und ließen die Schwaiger nicht ins Spiel kommen, aber im Angriff fehlte es wie auch bei den Gästen an Gefährlichkeit. Schüsse von Christian Müller und Christoph Weber auf der anderen Seite verfehlten ihr Ziel. In der 28. Minute gab es dann die erste gefährliche Situation, als nach einem Freistoß Hofbauer für die Spieli frei zum Schuss kam, aber das Leder nicht voll traf. Zwei Minuten später verfehlte Gäste-Keeper Saß eine Flanke von Beier, doch Stark reagierte zu spät, um den Ball im Netz zu versenken. Wenig später jagte Endlein eine Kopfballablage von Weber am Tor vorbei. Dann verfehlten D’Antona und Beier mit ihren Schüssen das Ziel. Eine gefährliche Hereingabe von Weber fand bei seinen Mitspielern keinen Abnehmer.

SpVgg am Ball

Die SpVgg Erlangen (in rot, hier im Derby gegen den TV 48 Erlangen) sitzt ihrem Stadtrivalen nun wieder im Nacken.
Foto: fussballn.de

Nach der Pause wurde Schwaig druckvoller, aber Endlein scheiterte in der 49. Minute aus kurzer Distanz per Kopf am toll reagierenden Torhüter Joder und auch den folgenden Kopfball von Endlein parierte Joder mit einem sagenhaften Reflex. Auf der Gegenseite kam Beier gegen Saß im Strafraum einen Schritt zu spät. In der 55. Minute folgte dann die Führung für die Spieli, als Keeper Saß einen Schuss von Kohl nach vorne abwehrte und Christian Müller aus kurzer Distanz vollstreckte. Die Spieli setzte nach und in der 60. Minute landete ein Freistoß von Kind bei D’Antona, dessen Schuss aber Saß abwehren konnte und D’Antona jagte im zweiten Versuch die Kugel freistehend über das Tor. Im Gegenzug köpfte Weber nach einer Ecke über das Tor. Schwaig drückte nun, blieb aber meist einfallslos und daher harmlos, agierte nur mit hohen Bällen aus dem Halbfeld gegen die kopfballstarke Spieli-Abwehr. Nach einem Pass von Weber griff Torwart Joder nicht entschlossen zu, doch Zyder konnte vor Endlein gerade noch klären. Ein tolles Solo von Hofbauer mit Zuspiel auf Mananga hätte fast zum 2:0 geführt, doch dessen Schuss landete bei Saß. Eine Schrecksekunde musste die Spieli noch verkraften, als Torhüter Joder in der Nachspielzeit nach einem Zusammenprall mit Waldmann benommen liegen blieb. Dann hatte Mananga nach Vorlage von Zyder die große Chance den Deckel drauf zu machen, aber sein Schuss rauschte knapp am Pfosten vorbei.

Marc Oswald

Marc Oswald (in weiß, hier gegen den SV Buckenhofen) war einmal mehr als Torschütze erfolgreich; zu einem Dreier reichte es jedoch nicht.
Foto: A. Hofmann

Die tor- und ereignisreichste Partie gab es in Herzogenaurach, wo sich die Pumas mit 3:3 von der SG 83 trennten. Der FC Herzogenaurach war noch nicht richtig auf dem Platz, da stand es schon 0:1 durch einen Treffer von Sabsiz (6.). Und mit dem zweiten Ball auf das Tor der Pumas lagen die Hausherren bereits mit 0:2 zurück (19. Depperschmidt). Erst danach wurden die Krallen ausgefahren. In der Folgezeit kam der FC zu einigen guten Kombinationen, wobei der finale Pass nicht ankam oder die Gelegenheiten zu ungenau abgeschlossen wurden. Zu allem Überfluss musste neben dem 0:2-Rückstand auch noch Ümit Chatim mit schwerer Verletzung in der 28. Minute ausgewechselt werden. Jens Reinhardt fügte sich sofort gut in das Spiel des FC ein. Es dauerte bis zur 39. Minute, bis die beste Kombination über vier Stationen auf der rechten Seite mit dem Anschlusstreffer gekrönt wurde. Michael Thomann ließ mit seinem platzierten Schuss aus 18 Meter den Keeper zum 1:2 keine Chance. Gab es in der ersten Halbzeit nur zwei Gelbe Karten (je eine auf jeder Seite), so wurde es in der zweiten Hälfte richtig bunt. Vier Gelbe (eine für den FC, drei für die SG) sowie drei Rote Karten wurden verteilt. Es war jedoch keine überharte Partie. Nach Rückstand und wiederum verletzungsbedingtem Wechsel in der 46. Minute musste zu allem Überfluss auch noch Kevin Rockwell nach einer Unsportlichkeit in der 50. Minute zum Duschen. Der Nachmittag schien für die Pumas gelaufen zu sein. Doch weit gefehlt. Zu zehnt setzte man die Gäste unter Druck und zwang sie zu Fehlern. In der 59. Minute wehrte Depperschmidt einen Schuss von Kusnyarik mit der Hand im Fünfmeterraum ab. Die Folge war die Rote Karte und Elfmeter. Stübing verwandelte sicher zum 2:2-Ausgleich. Danach waren die Pumas der Führung näher als die SG. Jedoch führte in der 82. Minute wieder die Frühwald-Elf. Bei einem misslungenen Schussversuch, welcher das Tor weit verfehlt hätte, lenkte Oswald den Ball mit dem Kopf zum 2:3 in das Tor des FC. Auch diesmal steckten die Pumas nicht auf und glaubten an ihre Chance. Zwei gute Möglichkeiten wurden noch vergeben. In der 89. Minute verlängerte Peetz einen Ball mit dem Kopf in den Lauf von Kusnyarik. Diesmal war es Heising, der als letzter Mann mit einem Foul eine Tormöglichkeit im Strafraum verhinderte – wieder Rote Karte und Elfmeter, wieder ließ sich Eric Stübing die Ausgleichsmöglichkeit nicht entgehen. Nach turbulentem Spielverlauf trennte man sich so mit einem 3:3.

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Letzte Änderung am Samstag, 04 Oktober 2014 23:15
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Ergebnisse
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# Mannschaft Sp. Pkt.
1 SG 83 Nürnberg-Fürth 13 27
2 SpVgg Erlangen 12 23
3 FSV Stadeln 13 22
4 SK Lauf 13 22
5 FC Herzogenaurach 13 21
6 FC Bayern Kickers 13 21
7 SpVgg Hüttenbach 13 20
8 TV 48 Erlangen 13 20
9 ASV Fürth 13 19
10 FC Ottensoos 13 18
11 ASV Zirndorf 13 18
12 SV Tennenlohe 13 15
13 Cagrispor 13 15
14 SV Schwaig 12 13
15 FC Hersbruck 13 13
16 TSV Burgfarrnbach 13 10
17 SpVgg Diepersdorf 13 10
18 FC Kalchreuth 13 9
14. Spieltag
30.09.2016
19:00 Schwaig SV Schwaig  -  FC Ottensoos Ottensoos
01.10.2016
14:00 ASV Fürth ASV Fürth  -  SpVgg Hüttenbach-Simmelsdorf Hüttenbach
16:00 TV 48 Erl. TV 48 Erlangen  -  FC Bayern Kickers Nbg. Bay. Kickers
02.10.2016
15:00 Tennenlohe SV Tennenlohe  -  TSV Burgfarrnbach Burgfarrnb.
15:00 Herzogenaurach 1. FC Herzogenaurach  -  1.FC Hersbruck Hersbruck
15:00 Kalchreuth 1. FC Kalchreuth  -  FSV Stadeln Stadeln
15:00 Diepersdorf SpVgg Diepersdorf  -  ASV Zirndorf Zirndorf
15:00 SK Lauf SK Lauf  -  SG Nürnberg Fürth SG 83
13.10.2016
18:30 Cagrispor Cagri Spor Nbg.  -  SpVgg Erlangen SpVgg Erl.
Torjäger
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