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Hart, aber erfolgreich! Favoriten feiern Arbeitssiege

Die SpVgg Mögeldorf II (in schwarz) verlangte dem Spitzenreiter vom TSV Fischbach alles ab, unterlag aber am Ende trotzdem mit 0:2.
Die SpVgg Mögeldorf II (in schwarz) verlangte dem Spitzenreiter vom TSV Fischbach alles ab, unterlag aber am Ende trotzdem mit 0:2. Foto: R. Hertrich

Assen gewinnen im Derby / Johannis 83 dank starker Halbzeit siegreich / Falke patzt auch gegen Post SV II

Am 16. Spieltag der Kreisklasse musste die DJK Falke im Heimspiel gegen den Post SV II erneut Punkte abgeben und trennte sich mit einem 2:2-Unentschieden. Tabellenführer TSV Fischbach (2:0 gegen Mögeldorf II) feierte hingegen einen Arbeitssieg, während der TSV Johannis 83 drei Punkte vom Sigena-Sportplatz entführen konnte (3:1 bei Croatia). Außerdem setzte sich der SV Laufamholz (3:0 gegen Kalchreuth II) problemlos durch und Poppenreuth teilte die Punkte mit Stadeln II (1:1). Im Nord-Derby setzte sich der ASN Pfeil Phönix dem Ergebnis nach klar mit 3:0 gegen den FC Bayern Kickers II durch, während es beim Aufeinandertreffen zwischen dem TSV Altenfurt und dem TSV Buch II keine Tore gab.

KSD Croatia – TSV Johannis 83 1:3 (1:0)

Einen Start nach Maß erwischten die Kroaten im Spiel gegen den Aufstiegsfavoriten. In der zehnten Spielminute knallte Cancar einen Freistoß aus gut 25 Metern in den Winkel und versäumte es, nur vier Minuten später, als er alleine vor Keeper Nadolski auftauchte, nachzulegen. Der aufmerksame Keeper lief heraus und konnte per Fußabwehr klären. In der ersten Halbzeit dominierte die Heimelf das Spiel aus einer kompakten und aufmerksamen Defensive heraus, Johannis spielte ideenlos und verzettelte sich zu oft in Einzelaktionen.

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Tomislav Cancar (am Ball) brachte seinen KSD Croatia mit einem fulminanten Freistoßtreffer in den Winkel früh in Führung. Im zweiten Durchgang brachen die Kroaten aber ein und unterlagen am Ende mit 1:3 gegen den TSV Johannis 83.
Foto: F. Gitzing

So hatte man außer ein paar Weitschüssen keine Offensivaktionen. Kurz vor dem Pausenpfiff hatte Croatia nochmals die große Chance zu erhöhen, aber Teufelskerl Nadolski lenkte mit den Fingerspitzen einen weiteren Cancar-Freistoß um den Pfosten - die Heim-Zuschauer hatten den Torschrei schon auf den Lippen. In der zweiten Hälfte dann ein völlig anderes Bild: Johannis kam immer besser ins Spiel, gewann die entscheidenden Zweikämpfe im Mittelfeld und belagerte das Tor der Kroaten. Ab der 60. Minute wurde es furios. Ein zehnminütiger Zwischenspurt ermöglichte den Gästen den Sieg. Der Ausgleich war verdient, fiel aber glücklich. Nach einem Freistoß köpfte Croatia-Kapitän Kozina von der Sonne geblendet, den Ball seinem Gegenspieler auf die Schulter und von dort trudelte der Ball an den Pfosten und in das Tor. Das Tor wirkte wie eine Befreiung auf die Gäste. Nun waren sie präsent und nutzten den Schock der Kroaten schnell aus. Nur drei Minuten später zog Walthier von der Strafraumgrenze fulminant ab und das Spiel war gedreht.

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Der KSD Croatia (in blau) und der TSV Johannis 83 schenkten sich keinen Zentimeter und lieferten sich eine gute Partie. Am Ende hatte der Favorit vom Zeisigweg mit 3:1 die Nase vorn.
Foto: F. Gitzing

Sechs Minuten später verwertete Mersch eine Hereingabe von der rechten Seite mit dem Kopf zur viel umjubelten Entscheidung. Danach passierte nicht mehr viel, Johannis verwaltete und Croatia war angeknockt und konnte offensiv keine Akzente mehr setzen. Aufgrund der starken zweiten Hälfte gewinnt Johannis verdient gegen eine Stunde gut mithaltende Kroaten, die danach komplett den Faden verloren und nach sechs sieglosen Spielen nun gegen Mögeldorf II schon gewinnen müssen, um nicht in den Abstiegskampf abzurutschen.

TSV Fischbach - SpVgg Mögeldorf 2000 II 2:0 (1:0)

Das Tabellenschlusslicht aus Mögeldorf fand gegen den Tabellenführer gut ins Spiel und stellte die Bergmüller-Elf vor große Probleme. So hatten die Gastgeber in der Anfangsphase mehrmals die Chance, um in Führung zu gehen, doch Karnbaum, Graf und Öztürk scheiterten am gut aufgelegten Fischbach-Schlussmann Hassfürther. Auch in der Folge taten sich die Hausherren gegen gut organisierte Mögeldorfer enorm schwer und kamen kaum zu nennenswerten Torraumszenen.

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Der Dosenöffner: Tobias Fink (am Boden) sorgte mit einem Flugkopfball für die 1:0-Führung gegen die SpVgg Mögeldorf II. Schließlich setzten sich die Hausherren gegen engagierte Mögeldorfer mit 2:0 durch.
Foto: R. Hertrich

So musste eine Standardsituation für die Führung herhalten. Einen Eckball konnte die Mögeldorfer Defensive nicht aus der Gefahrenzone befördern und Tobias Fink sorgte mit einem sehenswerten Flugkopfball für die etwas glückliche Führung der Gastgeber. Im zweiten Durchgang gab der Führungstreffer den Gastgebern nun mehr Sicherheit und die Fischbacher rissen das Spielgeschehen an sich. Mögeldorf versteckte sich aber weiterhin nicht und hatte durch Tesfai, der im Eins-gegen-Eins mit Hassfürther das Nachsehen hatte, die Chance zum Ausgleich auf dem Fuß. So dauerte es bis zur 75. Minute, ehe die Fischbacher für die Entscheidung sorgten. Ein schöner Angriff über Bauer landete letztlich vor den Füßen von Reif, der sich aus 16 Metern die Chance nicht entgehen ließ und zum 2:0 einschoss (75.). Mögeldorf verkaufte sich keineswegs schlecht und scheiterte an der mangelhaften Chancenauswertung, kann aber auf dieser guten Leistung aufbauen und zuversichtlich in die nächsten Wochen gehen.

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Die SpVgg Mögeldorf II (in schwarz) stellte den Tabellenführer in der Anfangsphase vor große Probleme und hatte mehrmals die Führung auf dem Fuß, scheiterte aber und musste sich letztlich doch mit 0:2 geschlagen geben.
Foto: R. Hertrich

DJK Falke – Post SV II 2:2 (2:0)

In der ersten Halbzeit entwickelte sich ein Spiel den Tabellenplätzen entsprechend. Falke versuchte Druck zu machen, ohne sich großartig Chancen herauszuarbeiten, da Post in der Defensive gut stand. Die erste richtig gefährliche Aktion brachte sofort den 1:0-Führungstreffer durch Reiser. Danach drückte Falke weiter aufs Tempo und würde dafür quasi mit dem Halbzeitpfiff durch das 2:0 von Mansilla belohnt, der aus spitzem Winkel sehenswert hoch ins lange Eck traf. Die zweite Halbzeit lebte von der Spannung, nachdem Post frühzeitig den Anschlusstreffer durch Babic erzielen konnte. Die Partie war nun offener, wobei beiden Mannschaften die Durchschlagskraft fehlte. Post bekam immer mehr Oberwasser, da es Falke nicht schaffte, den Sack zuzumachen und sich auch noch kurz vor Schluss selbst mit einer Gelb-Roten Karte (Grün, Meckern) dezimierte. So kam es wie es kommen musste und Post erzielte in der 98. Minute (durch eine Verletzung und diverse Unterbrechungen kam es zu dieser langen Nachspielzeit) nach einer Ecke den glücklichen, aber aufgrund der zweiten Halbzeit nicht unverdienten Ausgleich durch Sevim.

ASN Pfeil Phönix - FC Bayern Kickers II 3:0 (1:0)

Einen etwas schmeichelhaften Sieg im Derby feierte der ASN Pfeil Phönix gegen den FC Bayern Kickers II. Die Gäste aus Kleinreuth versteckten sich keineswegs und stellten die Frey-Elf immer wieder vor große Probleme, scheiterten mit ihren Gelegenheiten aber am überragend aufgelegten Assen-Schlussmann Alexander Lowig, der seine Mannschaft mit mehreren glänzenden Paraden im Spiel hielt.

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BaKi-Kapitän Lukas Schlabschi (Nummer 5) hatte beim Stand von 0:1 die große Chance zum Ausgleich gegen den ASN Pfeil Phönix, schoss den Foulelfmeter aber neben das Tor.
Foto: fussballn.de

In der Offensive agierten die Gastgeber hingegen eiskalt. Jonas Beez brachte die Hausherren nach 25 Minuten in Front, doch auch die Führung gab den Assen kaum Sicherheit und BaKi hatte mehrmals die Chance auf den Ausgleich. Die größte vergab Kapitän Lukas Schlabschi, der einen Foulelfmeter neben das Tor schoss (33.). Im zweiten Durchgang war es dann Löbenberger, der auf 2:0 stellte, ehe Kubecek in der Nachspielzeit mit dem Treffer zum 3:0 den mehr als glücklichen Sieg der Gastgeber sicherstellte (90.). 

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Der ASN Pfeil Phönix hatte im Derby gegen den FC Bayern Kickers II allen Grund zum Jubeln. Dank einer effektiven Chancenauswertung gewann die Frey-Elf deutlich mit 3:0 gegen keineswegs schwache Gäste.
Foto: fussballn.de

SV Poppenreuth – FSV Stadeln II 1:1 (1:1)

Im Derby der beiden Fürther Stadtteilvereine kam es zwischen Poppenreuth und der Stadelner Reserve zu einer äußerst umkämpften Partie, nach der sich beide mit einem Unentschieden begnügen mussten. Der A-Platz am Kreuzsteinweg wurde erstmals nach der Winterpause wieder bespielt und war entsprechend holprig, was für eine schwierige Ballkontrolle sorgte. Von daher gab SVP-Trainer Heininger seinen Schützlingen erstmals vor, ungewöhnlich oft mit langen Bällen zum Erfolg zu kommen. Doch die Gäste sorgten ihrerseits bereits nach fünf Minuten für eine kalte Dusche. Ein unnötiges Foul von Linksverteidiger Dennis Riegel führte zu einem Freistoß aus guter, relativ zentraler Position für Stadeln. Standard-Spezialist Julian Mielack trat an und konnte den Ball zum 0:1 ins Tor schießen, mit Unterstützung der Poppenreuther Mauer, die den Ball noch entscheidend abfälschte. Einen ersten Warnschuss gab der Gastgeber durch Dominik Döll nach elf Minuten ab, als dieser Gäste-Keeper Heiko Ditzel prüfte. Nach 18 Minuten kam erneut Mielack nach einer Ecke an den Ball, sein Schuss ging jedoch am linken Pfosten vorbei und das Offensivspiel der Gäste kam fortan erstmals zum Erliegen. Der SVP hatte nun mehr Ballbesitz, was auch daran lag, das der FSV durch zahlreiche Foulspiele den Spielfluss störte. Allein Poppenreuths Kapitän Mittelstädt hatte in der Phase zwischen der 20. und 30. Minute drei Chancen, die er allesamt mit dem Kopf hätte verwerten können, blieb jedoch glücklos. Einen der vielen sich ergebenden Freistöße konnte Russo dann in der 35. Minute für den verdienten 1:1-Ausgleichstreffer nutzen. Bis zur Halbzeit blieben die Grün-Weißen am Drücker, hatten jedoch unmittelbar vor dem Halbzeitpfiff großes Glück, als Stadelns Wittmaier aus vier Metern eine Riesenchance am Tor vorbei köpfte. In der zweiten Hälfte wurde das Spiel etwas ereignisärmer, obwohl sich nun beide Teams an den Untergrund gewöhnt hatten und somit den Ball besser laufen lassen konnten. So prüfte Philipp Schäuble SVP-Schlussmann Stabile, auf der Gegenseite hatte Steuber eine Torchance nach einem Konter. In der 71. Minute agierte Wittmaier erneut unglücklich, als er am langen Pfosten eine Freistoßflanke verpasste. Der eingewechselte Daniel Kanzler hätte Poppenreuth auf die Siegerstraße bringen können, als er in der 73. Spielminute die Stadelner Abwehr austanzte, aber genau auf Ditzel zielte. Der in der zweiten Halbzeit immer schwieriger in den Griff zu kriegende Thilo Abudo leistete den Stadelnern in der 82. Minute noch einen Bärendienst, als er nach Foulspiel plus Meckern mit der Ampelkarte des Feldes verwiesen wurde. In Unterzahl überstand der FSV aber die letzten zehn Minuten schadlos. Lediglich ein Freistoß von Döll landete noch direkt in Ditzels Händen (84.). Danach waren die Kräfte beider Teams aufgebraucht und das Tor wurde nicht mehr ernsthaft in Gefahr gebracht.   

SV Laufamholz – FC Kalchreuth II 3:0 (3:0)

Mit der Reserve aus Kalchreuth stand den Gastgebern das nächste Kellerkind gegenüber, nachdem man bereits im vorangegangen Spiel den Post SV II schlagen konnte. Laufamholz setzte wieder von Beginn an auf aggressives Pressing und konnte den Gästen auf diese Weise von Beginn an ihr Spiel aufdrücken. Kalchreuth zeigte sich ideenlos im Spielaufbau und wiederholt fahrig in der Defensive. So sollte es Laufamholz überlassen bleiben, in Halbzeit eins die angereisten Zuschauer zu unterhalten.

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Der SV Laufamholz (in schwarz) um Spielertrainer Eduard Hulm schoss im Heimspiel gegen den FC Kalchreuth II bereits zur Pause einen Drei-Tore-Führung heraus und brachte den Erfolg am Ende ohne Probleme unter Dach und Fach.
Foto: B. Billner

Nachdem sich der SVL wiederholt gekonnt vor das Tor von Keeper Basel kombiniert hatte, mit den Chancen aber zu leichtfertig umging, schlug in Spielminute 24 schließlich die Stunde von Spielertrainer Eduard Hulm. Als er über die Außenbahn antrat, brach in der Kalchreuther Defensive Chaos aus und gleich drei Verteidiger ließen Hulm passieren, der gegen den unglücklich aussehenden Keeper der Gäste zur Führung seiner Truppe einnetzen konnte. Trotz Drangphase konnte sich der SVL erst in Minute 39 für seine Mühen belohnen, als ein missglückter Rückpass in den Füßen von Stürmer Raffael Nuss landete, dieser den Keeper umkurvte und einnetzte. Pünktlich zum Halbzeitpfiff sorgte dann Benedikt Billner, nach einem sehenswerten Spielzug der Laufamholzer, mit seinem Treffer zum 3:0 für die Vorentscheidung und gleichzeitig für den Endstand. Halbzeit zwei brachte weniger Sehenswertes auf den Rasen.

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Der FC Kalchreuth II (in weiß) unterlag aufgrund einer schwachen Leistung mit 0:3 beim SV Laufamholz und steht weiterhin auf einem Abstiegsplatz in der Kreisklasse 4.
Foto: B. Billner

Der SVL verwaltete das Ergebnis souverän und ließ die Kugel in den eigenen Reihen laufen. Einziger Aufreger war noch ein Kopfball von SVL-Akteur Billner, der diesen jedoch nur gegen die Latte setzte. Die Partie wurde, obwohl entschieden, ruppiger. Schiedsrichter Andreas Müller jedoch hatte die Situation gut im Griff und ahndete die Vergehen konsequent. Als Kalchreuth-Akteur Tretter wegen übertriebener Härte und Reklamierens vorzeitig zum Duschen geschickt wurde, war die Partie für die Gäste endgültig gelaufen. Nach 90 Minuten pfiff der Unparteiische die Partie ab und der SVL konnte über drei absolut verdiente Punkte gegen enttäuschende Kalchreuther jubeln.

TSV Altenfurt – TSV Buch II 0:0

Der TSV Buch II war zu Beginn offensiv eingestellt und hatte bereits in der zweiten Minute eine gute Gelegenheit, aber einen schönen Schuss von Hoffmann konnte Merideno im Altenfurter Tor mit einer starken Parade entschärfen. Altenfurt kam anfangs nur schwer in das Spiel, Buch hatte aber weiterhin mehr Spielanteile. Eine Vielzahl von Ecken der Bucher brachte nichts Zählbares ein.

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Altenfurt-Schlussmann Merideno (in gelb) zeigte im Heimspiel gegen den TSV Buch II eine starke Leistung und bewahrte seine Mannschaft vor einer Niederlage. Am Ende stand ein torloses Remis zu Buche.
Foto: fussballn.de

Der zweite Durchgang begann deutlich intensiver und beide Mannschaften legten viel Engagement in die Partie. Große Chancen blieben allerdings Mangelware. In der 68. Minute Aufregung vor dem Altenfurter Tor: Ein TSV-Stürmer steuerte mit sehr viel Einsatz Richtung Altenfurter Tor, doch Matthias Gehle und Merideno im TSV-Tor konnten das Schlimmste verhindern. Die letzte Möglichkeit der Partie hatte dann aber der TSV, doch der Freistoß brachte auch nichts ein. So blieb es am Ende bei einem gerechten Unentschieden. Torchancen waren Mangelware, und keine der beiden Mannschaften konnte sich entscheidend in Szene setzen, um die drei Punkte einzufahren.

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Der TSV Buch II (in rot) und der TSV Altenfurt lieferten sich ein Duell auf Augenhöhe, welches am Ende keinen Sieger fand. Die Teams trennten sich schließlich leistungsgerecht mit einem 0:0-Unentschieden.
Foto: fussballn.de

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Letzte Änderung am Montag, 23 März 2015 20:08