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Mögeldorf nutzt Patzer der Konkurrenz

Die SpVgg Mögeldorf 2000 (in blau) um Christoph Rass, siegte gegen den VfL Nürnberg mit 3:0 und nutzte somit die Patzer der Konkurrenz um näher an die Spitze heranzurücken.
Die SpVgg Mögeldorf 2000 (in blau) um Christoph Rass, siegte gegen den VfL Nürnberg mit 3:0 und nutzte somit die Patzer der Konkurrenz um näher an die Spitze heranzurücken. Foto: fussballn.de

Spitzengruppe lässt Federn / Stadeln II siegt gegen BaKi II / Großgründlach hält Altenfurt auf Abstand / ASN lassen gegen „83er“ nichts anbrennen

Am Sonntag konnte der TV Glaishammer dem Spitzenreiter aus Poppenreuth einen Punkt abtrotzen (1:1), aber auch der Verfolger vom ASC Boxdorf kam gegen den SV Laufamholz nicht über ein torloses Remis hinaus. Im Verfolgerduell trennten sich die DJK Falke und der TB Johannis 88 II ebenfalls ohne Sieger (2:2), so dass die SpVgg Mögeldorf 2000 (3:0 beim VfL Nürnberg) der Gewinner in der oberen Tabellenhälfte war und den Abstand auf die Konkurrenz verkürzen konnte. Außerdem setzte sich der ASN Pfeil Phönix klar gegen den TSV Johannis 83 durch (4:1) und der FSV Stadeln II bezwang den FC Bayern Kickers II (2:1). Das Duell zwischen dem TSV Altenfurt und dem SF Großgründlach konnten die Gäste hingegen für sich entscheiden und siegten am Ende mit 3:1.

TV Glaishammer – SV Poppenreuth 1:1 (0:0)

Die Hausherren hatten sich vorgenommen, ein unangenehmer Gegner für den haushohen Favoriten aus Fürth-Poppenreuth zu sein - und dies sollte auch wahrlich gelingen. Der Tabellenführer hatte in der ersten Halbzeit keine einzige nennenswerte Möglichkeit, und das lag an der taktisch herausragend eingestellten Hausherren, die defensiv sehr stark agierten und keinen Spielfluss der Poppenreuther zuließen. Selbst hatte man immer wieder Nadelstiche gesetzt und die favorisierten Gäste somit zur Vorsicht gemahnt. Aurel Gliga in der 24. und in der 38. Minute, sowie Akar in der 40. Spielminute hatten sogar die Chance zur Führung, scheiterten jedoch am guten Schlussmann der Poppenreuther Weiner oder zielten knapp am Tor vorbei.

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Der SV Poppenreuth (in grün) tat sich gegen den TV Glaishammer sehr schwer und kam am Ende nicht über eine 1:1-Punkteteilung hinaus.
Foto: A. Buortesch

In der zweiten Halbzeit erwarteten die Zuschauer eine furiose Poppenreuther Mannschaft, die drei neue Spieler brachte - jedoch weit gefehlt. Glaishammer hatte die Räume sehr gut zugemacht und sorgte immer wieder für gefährliche Angriffe, die jedoch teilweise kläglich vergeben wurden. Gliga hatte gleich nach Wiederanpfiff die größte Möglichkeit, als er freistehend knapp über das Tor schoss (48.). Serkan Akar hatte in der 71. Spielminute erneut die Chance zur Führung, scheiterte jedoch am guten Keeper der Gäste. Kurz darauf dribbelte sich Goalgetter Gliga durch die komplette Poppenreuther Abwehr und erzielte eiskalt die hochverdiente Führung für die Hausherren. Dominik Döll konnte mit einem direkt verwandelten Freistoß in den Winkel für den etwas schmeichelhaften 1:1-Ausgleich und damit verbundenen Punkt sorgen. Nachdem der sehr agile Gliga und sein Mannschaftskamerad Ciprian Gherasim mit jeweils einer Ampelkarte vom Platz musste, keimte beim Tabellenprimus neue Hoffnung auf. Nun erst fanden die Gäste Räume und hatten in der Schlussphase sogar den Siegtreffer auf dem Fuß, jedoch scheiterte Steuber aus dem Gewühl heraus am Pfosten.

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Der TV Glaishammer (in orange) zeigte gegen den Primus vom SV Poppenreuth eine engagierte Leistung und verdiente sich letztlich einen Zähler in einem hitzigen und umkämpften Match.
Foto: A. Buortesch

Insgesamt aber stand ein verdienter Punktgewinn der Buortesch-Elf, die es dem Spitzenreiter über die gesamte Spieldauer sehr schwer machte und in einem sehr hitzigen Match - wie auch der Unparteiischen im Nachgang zu Protokoll gab - auf Augenhöhe agierte. Im Nachgang beklagten sich die Gäste aus Poppenreuth über das unsportliche Verhalten der Gastgeber, welches der TVG während der Partie an den Tag gelegt habe. 

ASC Boxdorf – SV Laufamholz 0:0

Im ersten Durchgang sahen die Zuschauer in Boxdorf eine schwache und chancenarme Partie. Den Gästen aus Laufamholz merkte man an, dass es in dieser Saison nicht so richtig läuft und sie konzentrierten sich auf eine gut strukturierte Defensive und eine konsequente Zweikampfführung. Die Heimelf agierte im Spielaufbau aber oft zu unkonzentriert und unpräzise und spielte den Gästen somit in die Karten. So waren wirklich klare Torchancen auf beiden Seiten Mangelware und Laufamholz Keeper Waldmann sowie Boxdorfs Zitzmann erlebten einen eher ruhigen Nachmittag.

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Der ASC Boxdorf (in rot) und der SV Laufamholz trennten sich in einem eher ereignisarmen Spiel am Ende torlos.
Foto: M. Schindler

Zu Beginn der zweiten Hälfte zunächst das gleiche Bild. Der ASC war nun zwar deutlich feldüberlegen, klare Torchancen sprangen aber zunächst noch nicht heraus. Der erste richtige Aufreger dann in der 59. Minute: Ein Freistoß von Boxdorf-Spielertrainer Eberlein wurde abgefälscht und landete am Querbalken. Die Heimelf war nun klar am Drücker und hatte die Gäste gut im Griff. Der SVL unterband in dieser Phase viele Angriffe per Foul in der eigenen Hälfte und ermöglichte dem ASC viele Freistöße aus dem Halbfeld. Einen dieser Standardsituationen setzte Eberlein rechts am Tor vorbei (68.). In der 71. Minute setzte Ell eine Flanke von Eberlein ebenfalls rechts vorbei. In der 72. Minute setzte sich der agile Ell stark gegen zwei Verteidiger durch, scheiterte aber im Duell gegen den stark reagierenden Waldmann.

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In einem umkämpften Match stand am Ende ein 0:0-Unentschieden zwischen dem ASC Boxdorf und dem SV Laufamholz zu Buche.
Foto: M. Schindler

Die Gäste fanden in dieser Phase offensiv praktisch gar nicht mehr statt und warfen sich in der Defensive praktisch in jeden Zweikampf. So wurde in der 80. Minute ein Abschluss von Zitzmann gerade noch geblockt. In der 85. Spielminute war es wieder Eberlein, der einen Kopfball links am Tor vorbei setzte und eine Minute später scheiterte der Boxdorfer Spielertrainer wie zuvor Ell, frei vor dem glänzend reagierenden Waldmann. So mussten sich die Boxdorfer trotz eines über weite Strecken schwachen Spiels den Vorwurf gefallen lassen, zu fahrlässig mit den Torchancen umgegangen zu sein und der SVL entführte nicht unverdient einen Punkt.

VfL Nürnberg – SpVgg Mögeldorf 2000 0:3 (0:1)

Mit viel Druck begannen die Gäste aus Mögeldorf. Nach einem Foul an Brochier zeigte der aufmerksam leitende Schiedsrichter Faßler erstmals auf Strafstoß für die Sportvereinigung. Petrovic scheiterte jedoch an Schmidt. Keineswegs geschockt spielte die Mögeldorfer Elf weiter nach vorne. Keine fünf Minuten waren an der Salzbrunner Straße gespielt, da zeigte Faßler nach einem Foul an Graf erneut auf den Punkt. Diesmal trat Ubrig an. Dieser verwandelte zur verdienten Führung. Der VfL konnte sich in der Anfangsphase kaum befreien und wurden von den Gästen in deren Hälfte eingeschnürt.

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Die SpVgg Mögeldorf 2000 (in blau) um Torschütze Tobias Ubrig setzte sich gegen den VfL Nürnberg mit 3:0 durch, nutzte somit die Patzer der Konkurrenz und rückte näher an die Spitze heran.
Foto: fussballn.de

Petrovic vergab die nächste dicke Chance für seine Farben, als er bereits an Keeper Schmidt vorbei war, jedoch noch an einem Abwehrfuß scheiterte. Sein Sturmpartner Brochier zielte kurz darauf knapp drüber. Die Gastgeber konzentrierten sich mehr auf die Diskussionen mit dem Schiedsrichter als auf die spielerischen Elemente. Referee Faßler unterbot die teils harte Gangart früh und verteilte fleißig Karten. Mit einem schmeichelhaften 1:0 ging es in die Pause. Auch die zweite Hälfte begannen die Gäste stark. Steffen Klein bediente Petrovic, der vor Schmidt die Ruhe behielt und die Kugel zum 2:0 ins Tor beförderte. Der VfL fand offensiv so gut wie gar nicht statt. Migliaccio musste nur nach einem satten Distanzschuss einmal nachfassen. Nach schönem Zusammenspiel war Steffen Klein frei vor Keeper Schmidt. Doch sein Schuss ging knapp am Tor vorbei. Nach einem Foulspiel im Mittelfeld musste VfL-Kapitän Stachulla vorzeitig mit Gelb-Rot runter. Sein Teamkollege Winterhalter ging nach Meckern ebenfalls mit Gelb-Rot zum Duschen.

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Der VfL Nürnberg (in grün) war auch gegen die SpVgg Mögeldorf 2000 unterlegen und verlor am Ende klar mit 0:3. So bleibt das Team aus Langwasser weiterhin auf dem letzten Tabellenplatz stecken.
Foto: fussballn.de

Die Schlussphase mussten die Gastgeber somit mit neun Mann überstehen. Der VfL zeigte sich in den Zweikämpfen viel zu ungestüm. Nach einem erneuten klaren Foulspiel am eingewechselten Sonntag zeigte der Schiedsrichter zum dritten Mal auf den Punkt. Diesmal traf Petrovic zum 3:0. Wenige Minuten später wurde erneut Sonntag regelwidrig im Strafraum gelegt. Diesmal blieb die Pfeife jedoch stumm. Somit blieb es am Ende beim nie gefährdeten 3:0-Sieg für Mögeldorf.

DJK Falke – TB Johannis 88 II 2:2 (1:0)

In der ersten Hälfte sahen die Zuschauer ein schwaches Spiel von zwei konzeptlosen Mannschaften. Vieles war auf Zufall ausgelegt und so verwundert es nicht, dass Chancen Mangelware waren. Die besseren Möglichkeiten hatte dabei noch Johannis, blieb aber glücklos oder scheiterte am gut aufgelegten Krüger. Wie aus dem Nichts fiel drei Minuten vor der Halbzeit das glückliche 1:0 für die DJK Falke, als Blanton einen langen Flankenball mit dem kompletten Körper über die Linie drückte. In der zweiten Hälfte anfangs das gleiche Bild, allerdings war es diesmal Johannis, das einen glücklichen Treffer erzielen konnte.

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Falke-Angreifer Marcus Kredel (Nummer 9, in weiß) sicherte mit seinem Treffer kurz vor dem Ende der Strehl-Elf zumindest einen Punkt im Heimspiel gegen den TB Johannis 88 II.
Foto: C. List

Nach einem Freistoß wurde Klier von einem Falke-Spieler angeköpft und der Ball trudelte ins Tor. Kurz darauf hatte Klier die Möglichkeit den Führungstreffer zu erzielen, scheiterte aber allein vor dem Tor. Es dauerte nicht lange, bis Johannis dann aber doch das 1:2 erzielen konnte. Funke fasste eine eigentlich zu lang geschlagene Ecke aus zehn Metern volley ab und hämmerte den Ball hoch in die Maschen. Falke hatte daran lange zu knabbern, bäumte sich aber am Ende noch einmal auf und kam durch Kredel noch zum verdienten 2:2-Ausgleichstreffer.

FSV Stadeln II – FC Bayern Kickers II 2:1 (1:0)

Nach der unglücklichen Niederlage in Johannis traf die FSV-Zweite auf die Reserve von Bayern Kickers, die in der Vorwoche mit einem 5:0 über Falke aufhorchen ließ. Die Heimelf kontrollierte das Spiel im ersten Abschnitt und ließ die gefährlichen BaKi-Angreifer kaum zur Entfaltung kommen. Erst Torschüsse vom Stadelner Maußner und BaKis Untheim wurden sichere Beute der Torhüter. Wie aus dem Nichts fiel dann in der 16. Minute das 1:0. Nach einer scharfen Flanke unterlief einem Nürnberger Abwehrspieler ein Handspiel und Referee Kraus deutete sofort auf den Elfmeterpunkt. Nachdem Lukas Brunner in der Vorwoche mit seinem Strafstoß gescheitert war, übernahm nun Deniz Özgen die Verantwortung und verwandelte sicher zu Führung der Heimelf.

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Der FSV Stadeln II (in rot) konnte dank eines späten Treffers von Deniz Özgen einen 2:1-Sieg über den FC Bayern Kickers II bejubeln.
Foto: E. Brunner

In der 23. Minute hatte dann Maußner nach Doppelpass mit Ascherl die große Chance, die Führung auszubauen, er wurde aber im letzten Moment noch geblockt. Danach spielte sich das Geschehen weitgehend im Mittelfeld ab, keiner Mannschaft gelang es, sich klare Chancen herauszuspielen. In der 43. Minute schien dann der Ausgleich fällig. Nach einer Ecke fiel der Ball fünf Meter vor dem Tor genau dem freistehenden Nils Klein vor die Füße, der war jedoch selbst so überrascht, dass er zu lange mit dem Abschluss zögerte. So ging es mit der knappen Stadelner Führung in die Halbzeit.

Nach der Pause verstärkte Bayern Kickers den Druck. Die Gäste-Elf operierte aber meist mit langen Bällen, die im Stadelner Strafraum kaum für Gefahr sorgten. In der 59. Minute war dann urplötzlich Patrick Blankenship frei durch, blieb aber am Stadelner Keeper Achhammer hängen. Fünf Minuten später hätte Julian Mielack alles klar machen können, doch auch er konnte nach einem Alleingang Lukas Sollfrank im BaKi-Tor nicht überwinden. Kurz darauf verfehlte ein Fernschuss von Akyol nur knapp das Stadelner Tor. Dann bekam Deniz Özgen eine zweite Chance vom Elfmeterpunkt. Nachdem er selbst gefoult worden war, verschoss er allerdings in der 77. Minute den Strafstoß. 

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Hier dreht FSV-Akteur Deniz Özgen (rechts) jubelnd ab und feiert seinen verwandelten Foulelfmeter im Spiel gegen den FC Bayern Kickers II. Am Ende setzte sich die Brodatsch-Elf knapp mit 2:1 durch.
Foto: E. Brunner

So kamen die Kickers in der 87. Minute doch noch zum schmeichelhaften Ausgleich. Der eingewechselte Johannes Oeste stand nach einem Freistoß aus dem Halbfeld ganz allein und schob zum 1:1 ein. Die Stadelner Proteste ob der klaren Abseitsstellung nutzten nichts. Dann hatte Deniz Özgen noch einmal einen großen Auftritt. In der Schlussminute wurde er freigespielt, tanzte noch zwei Abwehrspieler aus und vollendete zum umjubelten 2:1-Siegtreffer. So konnte er seinen Fehlschuss beim Elfmeter wettmachen und verhalf seiner Elf zum letztendlich auch verdienten Sieg. Die Brodatsch-Truppe hat in den letzten Wochen deutlich an Stabilität gewonnen und geht so nächste Woche mit Selbstvertrauen in das erste Rückrundenspiel gegen die Überraschungsmannschaft vom TB 88 Johannis II.

ASN Pfeil Phönix – TSV Johannis 83 4:1 (2:0)

Im Spiel zweier stark ersatzgeschwächter Mannschaften, war der ASN das bessere und engagiertere Team. Bereits nach neun Minuten ließ Ralf Nether die Blau-Weißen das erste Mal jubeln. Auch in der Folge hatten die Assen gute Chancen, nutzten diese aber nicht. Von Johannis war nur wenig zu sehen, außer einem harmlosen Weitschuss und einer kleinen Chance, nach einem Stellungsfehler in der Assen-Defensive, strahlten die Gäste kaum Gefahr aus.

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Der TSV Johannis 83 (in grün) um Burak Boztepe musste sich beim ASN Pfeil Phönix klar mit 1:4 geschlagen geben und nach dem Sieg am vergangenen Wochenende wieder eine Niederlage hinnehmen.
Foto: fussballn.de

Die Assen standen in der Abwehr sicher und erhöhten nach einem tollen Angriff durch Zogaj auf 2:0 (41.). Johannis zeigte sich kurz vor der Pause nochmals vor dem Tor des ASN, doch der Abschluss ging weit über den Kasten. Auch in den zweiten 45 Minuten war die Heim-Elf besser und zeigte weiterhin sehenswerte Angriffe. Martin Kubecek nutzte eine dieser Gelegenheiten und traf früh zum 3:0. In der 60. Minute leisteten sich die Assen einen Aussetzer im Mittelfeld und die Gäste spielten schnell Richtung Tor. Als dann der Defensivverbund nicht richtig attackierte, verkürzte Seidel etwas glücklich auf 3:1.

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Der ASN Pfeil Phönix (in blau) feierte gegen den TSV Johannis 83 einen überzeugenden und verdienten 4:1-Heimerfolg und kletterte in der Tabelle auf Rang 5.
Foto: fussballn.de

Der TSV Johannis 83 ließ trotz des Torerfolges jegliches Aufbäumen vermissen und der ASN spielte unbehelligt weiter. Löbenbergers 4:1 in der 75. Minute war der Schlusspunkt unter eine über weite Strecken einseitige Partie. Am Ende stand ein verdienter Heimerfolg des ASN Pfeil Phönix gegen den TSV Johannis 83, mit dem man den Abstand auf den Relegationsrang etwas verkürzen konnte.

TSV Altenfurt – SF Großgründlach 1:3 (0:1)

Die Zuschauer sahen eine von Beginn an ausgeglichene Partie, in der die Altenfurter zunächst die besseren Chancen herausspielen konnte und in der 30. Spielminute ein Gäste-Akteur in höchster Not auf der Linie retten musste, um den Rückstand seiner Farben zu verhindern. In der 32. Minute hatte dann Gäste-Stürmer Patrick Skribulja die Chance auf die Führung, er schoss einen Konter aber über das Gehäuse des TSV. Auf der Gegenseite prüfte Manigel mit einem Freistoß Gäste-Keeper Höllring. Kurz vor der Pause machte es Skribulja dann besser, als er frei vor dem Tor auftauchte und Keeper Merideno im Tor keine Chance ließ. So ging es dann auch in die Pause.

Nach dem Seitenwechsel hatte dann Mennel auf Seiten der Gäste die erste Gelegenheit, scheiterte aber an Merideno (47.). In der 53. Minute gelang dann den Gastgebern in Person von Matthias Gehle der umjubelte Ausgleichstreffer. Einen Schuss von Kramer fälschte Gehle entscheidend ab (53.). Doch im direkten Gegenzug hatten die Sportfreunde sofort die passende Antwort parat. Mennel war zur Stelle und stellte die postwendende Führung wieder her (54.). Großgründlach war nun am Drücker und erhöhte nur zwei Minuten später auf 3:1, als Sven Skribulja aus kurzer Distanz einnetzte. Altenfurt versuchte nun noch einmal zum Ausgleich zu kommen, doch Renner scheiterte mit seinem Kopfball am stark reagierenden SF-Schlussmann Höllring (66.). Renner musste kurz vor Schluss nach einer Notbremse vorzeitig vom Platz. Zwar versuchten die Gastgeber alles, doch letztlich konnte man nicht wirklich Druck aufbauen, so dass am Ende eine 1:3-Niederlage stand.

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Letzte Änderung am Montag, 02 November 2015 18:03