Börsen-Ticker

  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Sparkasse Nürnberg

Torwart für U17 gesucht

Wir, die SC-Germania U-17, suchen für die kommende Saison einen Torwart. Spielen in der...

Cagrispor II sucht Testgegner

Wir, Cagrispor II (B-Klasse), suchen noch Testspiele 30.07 od. 31.07; 06.08 od. 07.08; 13.08...

Testspiele am 16.07.und 07.08. gesucht

Der SV Laufamholz (A-Klasse) sucht noch zwei Testspielgegner für den Samstag, 16. Juli und...

Testgegener für U17 gesucht

SC Germania U-17 suchen Vorbereitungsgegner für den 10.7., 17.7. und 24.7. Spielort nach Absprache....

Fußball-Camp beim SV Fürth-Poppenreuth

Wie schon im letzten Jahr, wird beim SV Fürth-Poppenreuth in den Sommerferien wieder das...

fussballn.de – Saisonbogen

fussballn.de – Archiv

Boxdorf distanziert Mögeldorf

Der ASC Boxdorf jubelte im Spitzenspiel in Mögeldorf und feierte einen 2:1-Sieg.
Der ASC Boxdorf jubelte im Spitzenspiel in Mögeldorf und feierte einen 2:1-Sieg. Foto: fussballn.de

Poppenreuth weiterhin ungeschlagen / Falke gewinnt in Langwasser / BaKi II feiert Heimsieg / Zehn Tore in Laufamholz

Am vorletzten Spieltag vor der Winterpause konnte der ASC Boxdorf einen etwas glücklichen 2:1-Sieg bei der SpVgg Mögeldorf 2000 bejubeln und hielt die Krimm-Elf somit auf Distanz. Weiterhin nicht zu stoppen ist der SV Poppenreuth, der die SF Großgründlach deutlich mit 6:1 besiegte. Während die DJK Falke souverän in Langwasser die drei Punkte einfuhr (3:0 beim VfL Nürnberg), siegte der FSV Stadeln II in einem torreichen Match beim SV Laufamholz (6:4). Keine Tore bekamen die Zuschauer am Zeisigweg zu sehen, wo sich der TSV Johannis 83 und der TSV Altenfurt torlos trennten. Außerdem konnte der FC Bayern Kickers II einen 5:2-Heimsieg gegen den TV Glaishammer einfahren.

SV Poppenreuth - SF Großgründlach 6:1 (3:0)

Eine unterhaltsame Partie mit vielen Torraumszenen sahen die Zuschauer in Poppenreuth. Der Primus hatte nach 18 Minuten schon vorentscheidend eine 3:0-Führung erzielt, die keinen Zweifel darüber ließ, wer den Platz als Sieger verlassen würde. In der sechsten Minute wurde ein Eckball von Dominik Döll zunächst abgewehrt, mit dem zweiten Ball schlug er eine Flanke in den Strafraum, die Steuber per Kopf ins platziert ins lange Ecke verlängern konnte. Eine Viertelstunde war absolviert, da kam SVP-Kapitän Mittelstädt im Strafraum an den Ball, legte das Spielgerät sofort am heraus eilenden Gäste-Torwart Höllring vorbei und versetzte dem ohnehin Richtung Torlinie trudelnden Ball per Grätsche den entscheiden Impuls. Eine Aktion bei der der Spielführer zeigte, dass er dahin geht wo es weh tut, schließlich sprangen neben ihm gleichzeitig auch zwei Abwehrspieler der Großgründlicher in die gleiche Richtung, um zu klären. Verletzt wurde mit dem 2:0 aber zum Glück niemand. Drei Zeigerumdrehungen später hätte Dominik Döll aus aussichtsreicher Position vor dem Strafraum selber schießen können, er steckte jedoch den Ball auf Top-Torjäger Klaussner durch, der den Ball überlegt zum 3:0 ins Tor schob. Im Gegenzug kam Patrick Skribulja zu seinem ersten Schuss aufs Gehäuse der Gastgeber, der Ball ging jedoch über das Tor. In der 28. Minute hätte er sogar den Anschluss erzielen müssen, vergab jedoch seine erste Hundertprozentige.

svp-sfg

Der SV Poppenreuth (in blau) sorgte gegen den SF Großgründlach bereits zur Pause für klare Verhältnisse und siegte am Ende auch verdient mit 6:1.
Foto: J. Stark

Kurz vor der Pause folgte sein dritter Torschuss, indem er einen Freistoß an die Latte schlenzte. Aber der beste Torschütze der Nürnberger blieb insgesamt glücklos an diesem Tag. Allgemein lässt sich über die Gäste sagen, dass sie in jeder Phase versuchten mitzuspielen und sich keineswegs nur in der eigenen Hälfte einigelten. Bei Balleroberung wurde das Mittelfeld schnell überbrückt, um zum Torabschluss zu kommen. Weiterhin war das Spiel von beiden Seiten in der ersten Halbzeit sehr fair geführt worden. Lediglich Matthias Gäberlein sah für Großgrundlach die erste Gelbe Karte des Spiels (43.). Nach dem Seitenwechsel zog Poppenreuth das Tempo wieder an und machte schon nach einer Stunde Spielzeit endgültig den Decke auf die Parte. In der 51. Minute wurde Rahner mittig mit einem langen Ball bedient, der in der Vorwärtsbewegung auf den besser postierten Klaussner ablegte und dieser zum 4:0 traf. Der eingewechselte Ehrentraut wurde in der 57. Minute steil in den Strafraum geschickt und kam vor Höllring an den Ball, so dass letzterer ein Foulspiel beging. Francesco Russo vergab jedoch die Chance per Elfmeter die Führung auszubauen. Einen Scorerpunkt konnte er bereits eine Minute später trotzdem für sich verbuchen. Eine seiner Freistoßflanken wurde von Goalgetter Klaussner zum 5:0 eingenickt. Bei seinem dritten Treffer an diesem Tage stand der Sturmführer völlig ungedeckt im Strafraum und musst bei seinem Kopfball noch nicht einmal den Aufwand betreiben hoch zuspringen. Auf der anderen Seite stand auch in der zweiten Halbzeit wieder Patrick Skribulja im Mittelpunkt der Großgründlacher Torraumszenen. Aber auch in der 60. und 73. Spielminute konnte er in Eins-gegen-Eins-Situation Weiner nicht überwinden. In der 77. Minute schaffte er es im dritten Duell dieser Art immerhin einen Strafstoß für seine Farben zu holen. Weiner wurde bei einem Rückspiel seines eigenen Mitspielers unnötig unter Druck gesetzt und spielte aus Sicht von Schiedsrichter Hummel Foul, um den Ball zu klären.

svp-sfg

SVP-Knipser Marcel Klaussner (am Ball) hatte mit seinen drei Treffern einmal mehr großen Anteil am Erfolg seiner Mannschaft gegen den SF Großgründlach.
Foto: J. Stark

Abwehrspieler Seidel trat nun gegen ihn an und auch er konnte den Ball aus elf Metern wie vorher auf der gegenüberliegenden Seite nicht im Tor unterbringen, jedoch war Kapitän Gäberlein zur Stelle und erzielte per Abstauber den Ehrentreffer zum 5:1. Der alte Abstand wurde fünf Minuten später wieder hergestellt, als Steuber über rechts kommend Klaussner bediente und dieser den besser postierten Rahner in Szene setzt. Dessen Torschuss Richtung kurzes Eck prallt vom Innenpfosten schließlich ins Tor und markiert den letzten Treffer dieses Tages (83.). Kurz vor Schluss hätte der Poppenreuther Blondschopf sogar noch einen weiteren erzielen können, doch anstatt den Ball sofort ins leere Gehäuse zu schießen, wollte er den Ball offensichtlich ins Tor tragen, was aber verhindert wurde (87.). Alles in allem aber ein deutlicher und auch in dieser Höhe verdienter Sieg des Tabellenführers, der weiterhin ungeschlagen durch die Saison marschiert. Der Aufsteiger aus Großgründlach versteckte sich keinesfalls, blieb aber in seinen Offensivaktionen meistens ohne Fortune.

SpVgg Mögeldorf 2000 - ASC Boxdorf 1:2 (1:1)

In einem Topspiel, das auch den Namen verdiente - aber wohl keinen Sieger verdient gehabt hätte - hieß der glückliche Sieger am Ende Boxdorf. Nach einem Einwurf gingen die Gäste in Führung. Ein Abstimmungsfehler nutzte Zitzmann, der frei vor Strauch die Führung besorgte. Zwei Zeigerumdrehungen später schlug Mögeldorf zurück. Ein Distanzschuss von Gawlik wurde mit der Hand abgeblockt. Schiedsrichter Birkel zeigte auf den Punkt. Petrovic traf aus elf Metern zum 1:1-Ausgleich. Im weiteren Verlauf der ersten Hälfte übernahmen die Mögeldorfer Jungs das Kommando, kamen jedoch selten zum Torabschluss.

mogeldorf-boxdorf

Mögeldorf-Akteur Dejan Petrovic (in gelb) sorgte zwar mit seinem Treffer für den zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich, am Ende unterlagen seine Farben aber dem ASC Boxdorf mit 1:2.
Foto: fussballn.de 

Beide Abwehrreihen standen sehr sicher. Boxdorf wartete auf Fehler der Sportvereinigung, um dann schnell umzuschalten. Mit einem leistungsgerechten Unentschieden ging es in die Pause. Auch nach dem Seitenwechsel waren Torchancen eher Mangelware. Nach einem schönen Zusammenspiel zielte Ubrig etwas zu hoch. Brochier scheiterte an ASC-Keeper Erk. Auf der Gegenseite hielt Strauch im Eins-gegen-Eins den Ausgleich erst mal fest. Nach einem zu kurz geratenen Rückpass auf Strauch, kam dieser in Bedrängnis. ASC-Kapitän Schwägerl hatte den Braten gerochen und lief auf Strauch zu. Dieser foulte Schwägerl unstrittig 20 Metern vor dem Tor. Obwohl Keeper Strauch nicht der letzte Mann war, entschied Schiedsrichter Birkel auf Notbremse und schickte den Keeper mit Rot vom Platz. Wie schon bereits im Hinspiel, mussten die Mögeldorfer die Schlussphase in Unterzahl agieren. Trotzdem spielten die Gastgeber weiter nach vorne. Doch die Boxdorfer Hintermannschaft blieb sattelfest. Als die Sportvereinigung einen eigenen Konter fahren wollte, verloren diese jedoch wieder unnötig den Ball.

moegeldorf-boxdorf

Der ASC Boxdorf (in blau) setzte sich bei der SpVgg Mögeldorf 2000 mit 2:1 durch und baute den Vorsprung auf die Krimm-Elf auf vier Zähler aus.
Foto: fussballn.de

Schwägerl wurde auf die Reise geschickt und profitierte vom Ausrutscher des Verteidigers Bielz, sodass der Boxdorfer Kapitän allein auf Aushilfskeeper Neubauer zulaufen konnte. Im Eins-gegen-Eins blieb dieser eiskalt und traf zum umjubelten 2:1 für die Gäste. Mögeldorf warf noch einmal alles nach vorne und hatte durch reichliche Standardsituationen noch die Chancen zum Ausgleich, doch dieser sollte dem Tabellendritten nicht mehr gelingen. Somit konnte Boxdorf beide Aufeinandertreffen für sich entscheiden und den zweiten Tabellenplatz festigen. Trotz einer ansprechenden Leistung steht Mögeldorf auch im zweiten Duell ohne Punkte da.

FC Bayern Kickers II - TV Glaishammer 5:2 (1:0)

Der FC Bayern Kickers II konnte den kleinen Negativlauf durch einen insgesamt verdienten 5:2-Heimsieg gegen den TV Glaishammer beenden. In einer ereignisarmen erste Hälfte hatten die Gäste Mitte der ersten Hälfte die größte Chance auf die Führung, als Angreifer Manfred Schreiber aus abseitsverdächtiger Position frei vor dem Kickers-Tor auftauchte und sehenswert über den herauseilenden BaKi-Schlussmann Lukas Sollfrank lupfte. Sein Versuch setzte jedoch unmittelbar vor dem Gehäuse noch einmal auf und flog knapp über die Querlatte.

baki2-tvg

Der FC Bayern Kickers II (in weiß) konnte sich dank einer starken zweiten Halbzeit deutlich mit 5:2 gegen den TV Glaishammer durchsetzen.
Foto: fussballn.de

Auf der anderen Seite nutzte der aufgerückte Abwehrmann Marco Galuska einen Celik-Freistoß, um seine Mannschaft in der 36. Minute in Front zu bringen. Nach dem Seitenwechsel fand die Kök-Elf dann mit dem Vorsprung im Rücken etwas besser in die Partie und Kapitän Lukas Schlabschi erhöhte nach einer abermaligen Standardsituation auf 2:0 (54.). Die Gäste gaben sich aber noch nicht geschlagen und kamen durch Angreifer Fizesan in der 67. Minute zum Anschlusstreffer. Zur Beruhigung der Gastgeber konnte anschließend Tamas Dencs mit einem sehenswerten Linksschuss beitragen und so praktisch im Gegenzug den alten Zwei-Tore-Vorsprung wiederherstellen.

baki2-tvg

Die Entscheidung. Tamas Dencs (Nummer 7) schiebt zum 5:2-Endstand im Heimspiel gegen den TV Glaishammer ein. Zu Beginn tat sich die Kök-Elf lange Zeit schwer, siegte am Ende aber doch souverän.
Foto: fussballn.de

Spätestens nach Serkan Celiks herrlichem Freistoßtreffer in der 77. Spielminute war die Partie faktisch entschieden. Dennoch spielte Glaishammer, das ab der 81. Minute in Unterzahl auskommen musste - Antoci sah wegen wiederholten Foulspiels die Ampelkarte - weiter nach vorne und wurde durch Manfred Schreibers Tor zum zwischenzeitlichen 4:2 belohnt. Den Schlusspunkt setzte dann zwei Zeigerumdrehungen vor dem Ende abermals Dencs, der nach toller Energieleistung des eingewechselten Elias Krieger nur noch zum 5:2 einschießen musste. Schiedsrichter Wellhöfer leitete die Partie souverän.

VfL Nürnberg - DJK Falke 0:3 (0:1)

Das Spiel unter der guten Leitung von Referee Püntzner vom SV Rasch begann mit einer Schweigeminute für die Opfer von Paris. Danach entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel mit leichten spielerischen Vorteilen für die Gäste. Aber der VfL stand aufmerksam und gut sortiert in der Defensive und versuchte auch nach vorne Druck auszuüben. Chancen waren aber hüben wie drüben Mangelware, so dass beide Torhüter eine recht ruhige Anfangshalbestunde erlebten. Aber in der 34. Minute war es dann doch soweit. Ein langer Ball wurde von der rechten Seite in den VfL-Strafraum geschlagen, der VfL-Torwart hatte Schwierigkeiten den Ball zu kontrollieren und DJK-Mittelstürmer Kredel  schloss zum überraschenden 1:0 für die DJK ab. Dies war auch schon der Halbzeitstand, da beide Mannschaften sich keine Möglichkeiten herausspielten.

vfl-falke

Der VfL Nürnberg (in schwarz) um Johannes Winterhalter musste auch gegen die DJK Falke eine 0:3-Niederlage hinnehmen und bleibt somit weiter auf dem letzten Tabellenplatz stehen.
Foto: fussballn.de

Die zweite Halbzeit begann mit einem entschlossenen VfL, der mit Wiederanpfiff fast den Ausgleich erzielt hätte, aber den Schuss von Stachulla konnte ein Gäste-Spieler gerade noch von der Torlinie kratzen. In dieser Situation verletzte sich vermutlich DJK-Torhüter Steger und so musste er durch den Torschützen Kredel ersetzt werden. Für Kredel kam in der 48. Minute Amorim-Wölflick ins Spiel, der keine Zeigerumdrehung später mit seiner ersten Ballberührung für  die Vorentscheidung sorgte. Nach einem klugen Pass von Klose in die VfL-„Schnittstelle“ ließ er alleine vor VfL-Torwart Schmidt diesem keine Chance und erzielte das 0:2.

vfl-falke

Falke-Angreifer Julian Klose (in weiß) hatte mit seinem Doppelpack beim 3:0 gegen den VfL Nürnberg einen großen Anteil am Sieg seiner Mannschaft. Der VfL hingegen findet einfach nicht in die Spur.
Foto: fussballn.de

Der VfL war geschockt, aber noch nicht geschlagen. Mit dem Mute der Verzweiflung kämpfte die Mannschaft um den Anschlusstreffer. Möglichkeiten waren in der Folge vorhanden, darunter sehr gute Einschussmöglichkeiten. Aber weder Stachulla, Winterhalter, Schkodin oder Fech konnten  ihre Chancen nutzen. Ein Unentschieden wäre nach 80 Minuten für den VfL verdient gewesen, da die Gäste nach dem 0:2 zu keinen nennenswerten Aktionen mehr kamen. Als in der 88. Minute Klose wieder allein vor Schmidt stand, hatte der Torjäger  keine Mühe, das 0:3 zu erzielen, das den Gästen schmeichelt und der Sieg wenigstens um zwei Tore zu hoch ausgefallen ist. Die an diesem Tage effizientere Mannschaft hat dadurch drei Punkte verdient.

SV Laufamholz - FSV Stadeln II 4:6 (2:4)

Am Sportgelände des SVL kam es zu einem der ersten wegweisenden Duelle für die Gastgeber aus Laufamholz. Mit beiden Beinen im Abstiegskampf gilt es nun alles Zählbare mitzunehmen, um nicht auf einem direkten Abstiegsplatz überwintern zu müssen. Mit den Gästen aus Stadeln gastierte ein vermeintlich schlagbarer Gegner aus dem gesicherten Tabellenmittelfeld. Der Schock kam früh. Nach nicht einmal einer Spielminute zappelte das Leder im Netz von SVL-Keeper Waldmann. Eine in den letzten Wochen zu oft auftretende Schläfrigkeit brachte Tim Reischl die Gelegenheit ungehindert einen Standard der Gäste per Direktabnahme zu verwerten. Nur wenige Zeigerumdrehungen später wurde Kevin Gudd im Strafraum des FSV von den Beinen geholt und Spielertrainer Eduard Hulm verwandelte, in seinem letzten Heimspiel für den SVL, den fälligen Strafstoß sicher. Laufamholz war engagierter, aber nicht besser. Zwar fand die Partie mehr in der Hälfte der Gäste statt, Stadeln war aber durch Konter allzeit brandgefährlich. Billner hatte nach feinem Zuspiel von Edi Hulm das 2:1 auf dem Fuß, setzte seinen Abschluss jedoch gegen das Lattenkreuz.

svl-stadeln2

Hier verwandelt SVL-Spielertrainer Eduard Hulm (links) einen Strafstoß zum zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich. Am Ende änderte aber auch der Doppelpack des Routiniers nichts an der 4:6-Niederlage gegen den FSV Stadeln II.
Foto: E. Brunner

Dann kam die Stunde der gastierenden Landesliga-Reserve. Nur zehn Minuten und drei Konter brauchten sie, um in Person von Reischl und zweifach Maußner den Spielstand auf 1:4 zu schrauben und die Partie vermeintlich zu entscheiden. Doch kurz vor dem Pausenpfiff bäumten sich die Gastgeber noch einmal auf und Billner konnte den mitgeeilten Gudd bedienen, der trocken zum 2:4-Anschlusstreffer einnetzte. Halbzeit zwei gehörte dem SVL. Nach nur drei Spielminuten verkürzte Youngster Max Rau mit einem sehenswerten Distanzschuss auf 3:4 und machte die Partie noch einmal spannend. Mit dem Ausgleichstreffer von Eduard Hulm in der 70. Spielminute via direktem Freistoß war das Spiel wieder völlig offen und wurde von Minute zu Minute spannender. Doch auch die Aggressivität und Schnelligkeit nahm merklich zu und brachte den bis dato gut leitenden Unparteiischen immer mehr aus dem Konzept. Teils haarsträubende Fehlentscheidungen auf beiden Seiten störten den Spielfluss immens und gipfelten in einem sehr strittigen Elfmeter für die Gäste.

svl-laufamholz

Der FSV Stadeln II war nach dem 6:4-Auswärtssieg beim SV Laufamholz sichtlich gut gelaunt und bejubelte mit der gesamten Mannschaft die drei Punkte.
Foto: E. Brunner

Wania trat an und ließ Waldmann keine Chance. Noch nicht geschlagen warfen die Laufamholzer noch einmal alles nach vorne, bekamen jedoch kurz darauf die Retourkutsche. Schiedsrichter Roth zeigte erneut auf den Punkt, verwies Kapitän Christoph Rupp des Platzes und beendete die Spekulationen über den Ausgang der Partie. Wania verwandelte erneut sicher und so mussten sich tapfer kämpfende Laufamholzer mehr als unglücklich geschlagen geben. Mit der erneuten Niederlage hängt man nun weiter tief hinten drin und muss nächsten Sonntag gegen die Assen wieder Moral zeigen. Stadeln steht mit diesem Sieg weiterhin in Lauerstellung auf die Relegationsplätze.

TSV Johannis 83 - TSV Altenfurt 0:0

Die Zuschauer sahen zu Beginn ein munteres Spiel mit zwei Teams auf Augenhöhe. In der 25. Minute hatten dann die "83er" über einen gut vorgetragenen Konter die Chance zur Führung, doch Müller im Altenfurter Tor verkürzte den Winkel geschickt und entschärfte somit die Situation. Altenfurt kam dann mit viel Schwung aus der Halbzeitpause. So war es immer wieder Engelmann, der über links für Gefahr sorgte, aber auch Gehle und Gill hatten nach 55 Minuten gute Gelegenheiten zur Führung. In der 67. Minute strich dann ein schöner Konter der Johanniser haarscharf am Altenfurter Tor vorbei. Altenfurt war zwar bis zum Ende bemüht, letztlich blieb es aber bei einer nicht ganz unverdienten Punkteteilung.

Artikel bewerten
(0 Stimmen)
Letzte Änderung am Montag, 16 November 2015 17:59

fussballn.de Transfer-Fenster

fussballn.de-Transfer-Fenster

Liga-Partner
Ergebnisse
präsentiert von:
Tabelle
präsentiert von:
# Mannschaft Sp. Pkt.
1 SV Poppenreuth 26 67
2 ASC Boxdorf 26 52
3 ASN Pfeil Phönix 26 50
4 FC Bayern Kickers II 26 49
5 SpVgg Mögeldorf 2000 26 46
6 FSV Stadeln II 26 43
7 DJK Falke 26 36
8 TB Johannis 88 II 26 36
9 SF Großgründlach 26 36
10 TSV Johannis 83 26 33
11 TSV Altenfurt 26 27
12 TV Glaishammer 26 20
13 VfL Nürnberg 26 11
14 SV Laufamholz 26 11
Vorschau
präsentiert von:
Torjäger
präsentiert von: