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Das Finale steigt am Weihersberg

Mit diesem Heber markierte Alex Sekita (in weiß) den 3:0-Endstand für Bayern Kickers in Wassertrüdingen.
Mit diesem Heber markierte Alex Sekita (in weiß) den 3:0-Endstand für Bayern Kickers in Wassertrüdingen. Foto: fussballn.de

Toto-Kreispokal: Deutenbach und BaKi feiern lockere Halbfinalsiege

Deutliche Angelegenheiten zu Gunsten der Teams aus dem Altkreis Nürnberg/Fürth waren am Sonntag die Halbfinalpartien im Toto-Pokal 2013/14 des Kreises Nürnberg/Frankenhöhe. Während der STV Deutenbach mit dem ersatzgeschwächten FSV Bad Windsheim kurzen Prozess machte (6:1), hatte auch der FC Bayern Kickers beim TSV Wassertrüdingen seine Partie jederzeit fest im Griff (3:0). Somit kommt es am 29. Mai zum Endspiel zwischen den ehemaligen Kreisliga-Konkurrenten am Weihersberg.

STV Deutenbach - FSV Bad Windsheim 6:1 (4:0)

"Wir wussten, dass Bad Windsheim Probleme im Spielaufbau hat und haben von Beginn an aufs Tempo gedrückt, das hat sich bezahlt gemacht", erklärte ein zufriedener STV-Coach Arno Zeilmann nach der Partie. Bereits nach drei Minuten lag der STV nach einem Doppelschlag von Emmanuele Romeo und Vinzenco Romeo mit 2:0 in Führung. Mit diesem perfekten Start im Rücken dominierten die Deutenbacher die Anfangsphase, während der Gast, der am Vortag im Abstiegskampf der Bezirksliga Süd ein 4:0 über die SpVgg Roth feiern konnte, doch gut 25 Minuten brauchte, um besser ins Geschehen zu finden. Das nicht in Bestbesetzung angetretene Gäste-Team von Bernd Lunz, der im Alter von 53 Jahren nach der Pause selbst noch einmal auflief, hatte seine beste Phase bis kurz vor der Pause, ohne große Torgefahr zu entwickeln. Dann aber schlug Deutenbach wieder zu. Im Nachschuss war Lukas Hösch zum 3:0 erfolgreich (40.), ehe Markus Grillenberger aus 30 Metern mit einem fulminanten Schuss das Tor des Tages und zugleich die Vorentscheidung erzielte (42.). Nach der Pause blieben die Highlights in einer längst entschiedenen Partie rar. Nach einer tollen Kombination scheiterte Emmanuele Romeo am gegnerischen Keeper, ehe Vicenzo Romeo auf 5:0 erhöhte (63.). Das 6:0 markierte Emmanuele Romeo per Foulelfmeter (80.), ehe Trainersohn Dustin Lunz zumindest das Ehrentor für den FSV erzielte (81.).

Deutenbach: Neitzke, Zankl, M. Grillenberger, P. Grillenberger, D. Bergmann (60. T. Brattinger), Schulz, Gröber (78. Bindner), Walther (60. Sack), V. Romeo, Hösch, E. Romeo.

Tore: 1:0 E. Romeo (2.), 2:0 V. Romeo (3.), 3:0 Hösch (40.), 4:0 M. Grillenberger (42.), 5:0 V. Romeo (63.), 6:0 E. Romeo (80., Foulelfmeter), 6:1 D. Lunz (81.).

TSV Wassertrüdingen - FC Bayern Kickers 0:3 (0:1)

Das Fehlen der halben Stammelf machte sich beim FC Bayern Kickers im Halbfinale von Wassertrüdingen nicht wirklich bemerkbar, wenn dann nur in der Tatsache, dass man eine turmhoch überlegen geführte Partie aufgrund einer extrem schwachen Chancenverwertung nur mit 3:0 für sich entscheiden sollte. Aushilfskeeper Ramulic hatte im BaKi-Tor in 90 Minuten nicht einen Torschuss des Kreisligisten abzuwehren, dagegen erspielten sich die Gäste fast im Minutentakt beste Tormöglichkeiten. Alex Sekita zielte nach guter Kombination knapp am Tor vorbei und der wieder genesene Patrick Blankenship hatte den gegnerischen Torwart schon umkurvt, sein Abschluss war aber zu schwach, so dass ein TSV-Abwehrmann noch retten konnte. Kopfbälle von Jörg Führer und Edin Kacar verfehlten aus nächster Nähe ihr Ziel, dann klatschte ein Distanzschuss von Saim Kök an die Latte und nach einem guten Solo wurde Sekita regelwidrig zu Fall gebracht, den vermeintlichen Vorteil konnte Blankenship nicht nutzen. Nach all dem erfolglosen Belagerungszustand war es ausnahmsweise ein Konter, der den mitgereisten BaKi-Anhang am Fuße des Hesselbergs jubeln ließ. Führer spielte Torwart Funk aus und traf zum überfälligen 0:1 (33.). Weil die Gäste auch in der Folge beste Chancen ungenutzt ließen, blieb es beim äußerst schmeichelhaften 0:1 aus Sicht der stets fairen Gastgeber.

Wassertrüdingen - Bayern Kickers

Die überfällige Führung markierte hier Jörg Führer nach gut einer halben Stunde für Bayern Kickers.
Foto: fussballn.de

Auch im zweiten Durchgang lief die Partie nur in eine Richtung. Doch wieder blieben beste Chancen ohne Torerfolg. Nach einem Eckball bahnte sich dann aber das 0:2 an, als Marco Galuskas Kopfball auf der Linie von Ronny Mälzer nur noch mit der Hand gerettet werden konnte. Die Folge war die Rote Karte für den Wassertrüdinger - es war die einzige Karte im gesamten Spiel. Der fällige Strafstoß passte zur Chancenverwertung der Gäste. Kök scheiterte zunächst an Torwart Funk, doch den Abpraller konnte der BaKi-Aktivposten zum 0:2 verwerten. Sehenswert dann das 0:3, als Miguel Zas mit einem klugen Zuspiel Sekita einsetzte, der geschickt den Ball über den herausstürzende Schlussmann ins Netz hob. Ein Pfostenschuss von Kök war dann eine der letzten Großchancen der Halilic-Truppe, die gut und gerne ein zweistelliges Ergebnis aufgrund der haarsträubende Abschlussschwäche verpasste, aber unterm Strich eine souveräne und spielerisch ansprechende Partie ablieferte.

Wassertrüdingen - Bayern Kickers

Im Nachschuss war Saim Kök doch erfolgreich, nachdem Wassetrüdingens Keeper Stefan Funk zuvor den Strafstoß parieren konnte.
Foto: fussballn.de

Bayern Kickers: Ramulic, Samba (46. Zas), Franzen, Galuska, Berger (74. Oeste), Kacar, Eryalcin, Blankenship (74. Porstmann), Kök, Sekita, Führer.

Tore: 0:1 Führer (33.), 0:2 Kök (65.), 0:3 Sekita (74.)

SR: Dominik Fober / Zuschauer: 150

Rote Karte: Mälzer (Wassertrüdingen) wegen Handspiels auf der Linie (64.)

Besonderes Vorkommnis: Funk (Wassertrüdingen) hielt Handelfmeter von Kök (65.). 

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Letzte Änderung am Sonntag, 27 April 2014 23:02

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