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Artikel veröffentlicht am 09.07.2024 um 06:00 Uhr
Umsetzung deutschlandweit:
Das neue STOPP-Konzept
STOPP um des Friedens willen! Als wohl interessanteste und spannendste Neuerung wird es auch ab sofort in Bayern ein neues Konzept zur Deeskalation auf den Fußballplätzen geben. Spieler, Verantwortliche, Schiedsrichter und Zuschauer sollten Bescheid wissen.
Von
Ralf Riemke
Dass es in der neuen Saison das sogenannte STOPP-Konzept als markante Neuerung geben wird, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Auch wir haben darüber schon
berichtet
. In diesem Artikel soll es vor allem um die praktische Umsetzung gehen. Wann genau soll das neue Konzept angewandt werden, welches Zeichen muss der Schiedsrichter geben und was genau passiert dann eigentlich?
Zur Einordnung des Konzepts sei noch einmal kurz auf dessen Historie hingewiesen. Im Endeffekt geht es grob vereinfacht gesagt darum, ein Zeichen gegen die Zunahme der Gewalt im Fußball zu setzen. Das Projekt wird deutschlandweit umgesetzt, demzufolge auch in Bayern und in unseren Spielkreisen. Vorab wurden Schiedsrichter, Vereine und Funktionäre geschult.
Das Konzept sieht vor, das Spiel in hitzigen Phasen für eine durch den Schiedsrichter zu bestimmende Zeitspanne zu unterbrechen. Das soll dazu beitragen, Gewaltvorfälle und Spielabbrüche zu reduzieren, Eskalationsphasen zu unterbrechen und alle Beteiligten zu beruhigen.
Diese Grafik soll die Anwendungsgebiete veranschaulichen:
Kriterien für die Anwendung können z.B. sein: wiederholtes Anfachen oder andauerndes unsportliches Verhalten, lautes und aggressives Verhalten verschiedener Personen oder Rudelbildungen.
Der Schiedsrichter unterbricht dann das Spiel und gibt folgendes Zeichen:
Alle Spieler müssen dann in den eigenen Strafraum laufen und dort bleiben. Sollte ein Spieler unerlaubt den Strafraum verlassen, wird er mit dem Zeigen der Gelben Karte verwarnt. Weitere relevante Personen, wie z.B. der Leiter des Ordnungsdienstes dürfen dazukommen. Ein Teamoffizieller darf zu den Spielern kommen und z.B. Getränke bringen oder Behandlungen durchführen. Alle anderen Teamoffiziellen und Auswechselspieler müssen in der technischen Zone bleiben. Beide Spielführer und Trainer kommen zum Schiedsrichter in den Mittelkreis. Dort wird ihnen der Grund des STOPPS erklärt und was die nächsten Schritte sind. Die Länge der Unterbrechung wird sich stets nach Umfang und Intensität beziehungsweise Verhalten der Beteiligten nach Beginn des STOPPS ergeben. Nach Besserung der Lage werden Spielführer, Trainer und Leiter des Ordnungsdienstes informiert, sodass sich alle bereit machen können und das Spiel fortgesetzt werden kann.
Vorgänge, die einen sofortigen Spielabbruch nach sich ziehen, wie z.B. ein Angriff gegen den Schiedsrichter, bleiben von dieser Regelung unberührt. In diesen Fällen wird es auch weiterhin sofort einen Spielabbruch ohne Anwendung des STOPP-Konzeptes geben.
In der Praxis sind beispielhaft solche Fälle für die Anwendung geeignet:
Der Schiedsrichter ahndet ein klares Foulspiel. Es bauen sich jetzt mehrere Spieler der Mannschaft, die zuvor bereits mehrfach reklamiert hatten, vor ihm auf und bedrängen ihn.
Ein Spieler grätscht seinen Gegenspieler an der Außenlinie vor den Trainerbänken um. Beide Bänke springen auf, Spieler von Heim und Gast bedrohen sich gegenseitig, es kommt zur Rudelbildung. Dem Schiedsrichter gelingt es nicht, die Situation zu beruhigen.
Nach einem erneuten Foulpfiff schreien mehrere Zuschauer aggressiv und lautstark in das Spielfeld und beleidigen den Schiedsrichter mit Aussagen wie: „Was pfeift das Arschloch jetzt wieder?“
Das Konzept wurde in der letzten Saison in Baden-Württemberg erfolgreich getestet und findet deshalb nun bundesweit seine Anwendung. Ihm sollte also eine faire Chance gegeben werden. Am Ende der Saison findet eine Evaluation statt.
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